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Dein Wegweiser für das Leben mit und nach Krebs

»Wie geht's jetzt weiter?« – Diese Frage stellen sich Betroffene bei lang andauernden Therapien oder in Remission häufig. Unser Magazin ist voller hilfreicher Tipps, Checklisten und Infos zum Leben mit und nach dem Krebs.

Magazin mit dem Titel "Wie geht's jetzt weiter?"

Geschichten von Krebspatient:innen und Angehörigen

Patient:in
Brustkrebs
Tanja
,
38
Patient:in
Blutkrebs
Akute lymphatische Leukämie
Laura
,
24
Patient:in
Gebärmutterkörperkrebs
Eierstockkrebs
Jasmin
,
48
Patient:in
Astrozytom
Hirntumor
Bianca
,
33
Patient:in
Hodgkin-Lymphom
Jessica
,
37
Patient:in
Magenkrebs
Frank
,
58
Patient:in
Hodgkin-Lymphom
Sofia
,
26
Patient:in
Ewing-Sarkom
Dave
,
20
Patient:in
Gebärmutterkörperkrebs
Anja
,
52
Patient:in
Brustkrebs
Argiro
,
54
Patient:in
Hirntumor
Astrozytom
Ajla
,
19
Patient:in
Brustkrebs
Judith
,
38
Patient:in
Glioblastom
Sanne
,
25
Patient:in
Darmkrebs
Rebekka
,
30
Patient:in
Neuroendokriner Tumor
David
,
28
Patient:in
Vulvakrebs
Melanie
,
38
Zu den Geschichten

Über uns.

Wir sind Pathly – ein junger, ­gemeinnütziger­ Verein, der Krebspatient:innen und ihre ­Angehörigen in der schwierigsten Phase ihres Lebens mit achtsamen Tipps, Informationen und einer Portion Motivation begleitet.

Unsere Lebensgeister: Herzerwärmende Erfahrungen trotz Krebs

Lebensgeister: Wärme für die Seele
Lebensgeister
18.11.2025
No items found.
In der heutigen Geschichte von Jasmin geht es um die Wärme, die in dunklen Zeiten trägt und darum, wie kostbar es ist, Menschen an seiner Seite zu haben, die mit Freundschaft, Nähe und kleinen Gesten neuen Mut in schwere Zeiten bringen:
»Was wirklich hilft: Essen, Trinken, Wärme und … Freundschaft

Gar nicht mal überraschend, oder? Ich erzähle euch dazu eine kleine Geschichte, denn die Erinnerung an diese rettet mich durch alle Zeiten.

Ich bin dem Krebs in meinen 48 Lebensjahren nun schon viermal begegnet. Einmal davon mittelbar, als meine Mutter an Brustkrebs erkrankte. Da war ich gerade mal 13 Jahre alt und sie 34. Ich erkrankte mit 34 dann ebenfalls an Brustkrebs. Zehn Jahre später folgte dann ein Tumor im Darm. Aktuell erhole ich mich (leider wieder einmal) von einer Chemotherapie, nachdem sich der Krebs in meinem Uterus ausgebreitet hat. Ich bin es gewohnt, Menschen um mich herum, schlechte Nachrichten zu überbringen. Die Reaktion auf ›Ich habe Krebs‹ oder – seit meiner zweiten Erkrankung – ›Der Krebs ist wieder zurück‹ ist eigentlich immer dieselbe: Ein betroffener Blick und ein stummes, aber sehr raumfüllendes ›Uff, wie reagiere ich nun?‹. Weil jeder weiß, es gibt es rein gar nichts zu sagen, was hier irgendetwas besser machen könnte.

Ohne Mampf kein Kampf

In meiner Ausbildung zur Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche, habe ich genau zu dieser Problematik einen absoluten Lifehack kennengelernt. Und der ist so simpel, wie er klingt: Die – von Krebs oder Trauer betroffene – Person am Leben halten. Also dafür sorgen, dass sie isst, trinkt und es warm hat, weil sie es in diesem Moment selbst einfach nicht kann. Ihre Überlebenskräfte werden gerade anderweitig benötigt. ›Ohne Mampf kein Kampf‹, hat mal eine Freundin gesagt, als sie mich in einer schweren Zeit mit Suppe versorgte. Und genau so ist es: Ohne ausreichend Essen und Trinken ist nicht genug Kraft da, um alles zu stemmen. Mit Punkt drei, dem Warmhalten, lassen sich sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn ein heißer Tee sorgt für den Flüssigkeitshaushalt und wärmt zugleich.

Übelkeit ist, wenn man trotzdem lacht

Die Chemotherapie während meiner Darmkrebserkrankung hat mir Einiges abverlangt. Mir war ständig übel, ich musste mich häufig übergeben und ich litt an Nervenschädigungen, welche Auswirkungen auf meine Hände, Gesicht und sogar auf meine Stimmbänder hatten. On Top noch Lungenembolien – mein Gesamtzustand war mehr als kläglich. Die letzten beiden Chemo-Gaben fand mein Körper dann auch gar nicht mehr so gut und reagierte dementsprechend, sodass ein Freund darauf bestand, mich nach der Chemo einzusammeln, um dann eine Zeit bei mir zu bleiben. Er ließ sich nicht mal davon abschrecken, als ich mich auf dem Parkplatz der Praxis direkt neben sein Auto übergab. Eine Situation, die ich nie vergessen werde, denn er stand zur Begrüssung neben dem Auto, breitete mit einem strahlenden Lächeln seine Arme zur Begrüßung aus und ... blieb in genau dieser Position, um mich nach meiner Erleichterung mit einem fröhlichen ›Na, freust du dich auch so, mich zu sehen?‹ zu empfangen. Ein Moment, der mich immer wieder schmunzeln lässt.

Zudecken – aber auf Pro-Level

Zu Hause angekommen, musste ich direkt aufs Sofa und zog mir die Decke über die Nase, als er mir die Decke wieder abnahm und mich leicht tadelnd ansah: ›Weißt du denn gar nicht, dass dir nur warm wird, wenn du zugedeckt wirst?‹ sagte er mit einem Schmunzeln, breitete die Decke wieder über mich aus und schob sie an den Enden noch leicht unter, so wie er es auch bei seiner Tochter macht. Ich kann gar nicht sagen, wie schön sich das in diesem Moment – trotz aller schon einsetzenden Nebenwirkungen – angefühlt hat.

In den nächsten Stunden konnte ich nicht viel zur Unterhaltung beitragen, da ich die meiste Zeit schlief. Er saß geduldig neben mir auf einem Sessel. Wie er sich in der ganzen Zeit beschäftigt hat, weiß ich gar nicht. Was ich aber immer wieder mitbekam: Vor mir stand immer eine dampfende Tasse Tee.

Wärme für die Seele

Einige Zeit später – es mögen sogar Monate oder ein Jahr gewesen sein – fragte ich mich, ob es wirklich immer eine frische Tasse Tee war. Also fragte ich ihn. Und er sagte ›Ja, ich wollte, dass du etwas Warmes hast, wenn du aufwachst. Da ich keine Thermoskanne finden konnte, habe ich immer frischen Tee gekocht, sobald der letzte kalt wurde.‹ Ich fragte ihn, ob er das mal in irgendeinem Krebs-Ratgeber gelesen habe. ›Nein‹, sagte er, ›Ich wollte einfach, dass du es warm hast.‹. Diese Wärme hat mir geholfen, als der Schüttelfrost kam. Und sie hilft mir bis heute, wenn ich mich daran erinnere. Denn es ist nicht nur die Wärme des Tees, sondern auch die Wärme der Freundschaft in schlimmen Zeiten.

Die Verlässlichkeit, die Hingabe und das Gefühl, dass ich zwar Schmerzen, Übelkeit und Schüttelfrost allein körperlich aushalten muss, die Wärme einer mit Freundschaft festgestopften Decke aber Körper und Seele wärmt.«

Wärme für die Seele
Lebensgeister: Die Liebe, die mich gehalten hat
Lebensgeister
15.10.2025
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In der heutigen Geschichte von Julia geht es um Liebe in schweren Momenten und darum, wie viel es bedeutet, jemanden an seiner Seite zu wissen, der Halt und Zuversicht gibt:

»›Wie bin ich hier gelandet?‹ Diese Frage stellte ich mir, als ich in Vollisolation in einem Krankenhausbett lag. Vor mir ein Team aus Ärztinnen und Pflegern in voller Schutzmontur., Stimmen, die über meinen Zustand berieten. Und daneben wie jeden Tag, mein Freund. Auch er in Maske, Handschuhen, Kittel. Nur seine Augen konnte ich sehen, und sie sagten mir: Ich bin nicht allein.

Noch zwei Monate zuvor war mein Leben ein anderes gewesen. Mit 31 erhielt ich die Diagnose Brustkrebs. Kaum hatte ich den Schock verarbeitet, begann schon die Chemotherapie. Sie war aggressiv und nahm mir fast alles: meine Haare, mein Gewicht, meinen Schlaf und vor allem mein Immunsystem. Jede Erkältung konnte lebensgefährlich werden. Und dann erwischte es mich: Influenza A. Isolation, Lebensgefahr, Stillstand mitten im Kampf gegen den Krebs.

Ich hätte verzweifeln können. Und ich tat es auch. Nächte, in denen ich mit 41 Grad Fieber zitterte und nicht wusste, wie lange mein Körper das noch aushalten würde. Momente, in denen ich dachte: Ich kann nicht mehr. Aber jedes Mal, wenn ich am Ende war, war er da.

Als die Tests zeigten, dass das Virus verschwunden war, die Hitze in meinem Körper aber blieb, kam die nächste Schockdiagnose: ein Pilz in der Lunge, eine atypische Pneumonie. Lungenentzündung. Meine Krebstherapie musste ausgesetzt werden, mein Körper wollte nicht mehr, mein Vertrauen in ihn schwand. Aber er, mein Freund, glaubte an mich. Immer wieder hielt er mich zusammen, wenn alles auseinander zu fallen drohte.

Er nahm meine Hand, schenkte mir Wärme, selbst wenn der Kittel und die Handschuhe zwischen uns lagen. Er strich mir über die Stirn, brachte mir Essen von draußen, sprach leise Worte der Zuversicht, wenn in mir nur Angst war. Stunden, Tage, Nächte saß er einfach da. Sein stilles Ausharren war mein Halt, seine Nähe meine Rettung.

Und dann, langsam, ein Wendepunkt. Die Medikamente begannen zu wirken, die Fieberschübe wurden schwächer. Als mein Körper sich beruhigte, brachen wir beide in Tränen aus. Nicht nur vor Erleichterung, sondern weil wir wussten: Wir hatten einen weiteren Kampf gemeinsam überstanden.

Nach 21 Tagen durfte ich das Krankenhaus verlassen. 21 Tage, die mein Leben verändert haben. Ich weiß heute: Die Medizin hat mich gerettet. Aber getragen hat mich etwas anderes: die Liebe eines Menschen, der in meiner dunkelsten Zeit geblieben ist, der für mich geglaubt hat, als ich es selbst nicht konnte.

Diese Liebe hat mir die Kraft gegeben, weiterzumachen.«

Die Liebe, die mich gehalten hat
Lebensgeister: Mit Kuhglocken gegen Krebs
Lebensgeister
17.9.2025
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Die heutige Geschichte von Frank zeigt, dass Heilung ungewöhnliche Helfer haben kann. Nicht nur Therapien spielen eine Rolle – manchmal kommt die Unterstützung direkt aus dem Alltag. Das erinnert daran, dass Heilung sowohl ein medizinischer als auch ein mentaler Weg ist.

»Schon früher, als mein Körper noch rund lief wie ein gut geöltes Rennrad – bevor der Krebs dazwischenfunkte –, gaben mir Naturgeräusche aus dem Lautsprecher eine besondere Kraft. Sie waren mein Bio-Kaffee fürs Ohr. Sobald das Zwitschern und Zirpen auf meine Ohren traf, fiel mir das Fokussieren bei der Arbeit leichter: erst mit CDs, dann mit der endlosen YouTube-Auswahl. Heute nutze ich meist Spotify – oder bastle mir meine eigene Klanglandschaft mit einer Handy-App: ein Chor von Grillen, das Summen der Bienen, ein fernes Sommergewitter … oder doch lieber das sanfte Meeresrauschen?

Nach meiner Diagnose Magenkrebs wurde dieses Ritual noch wichtiger, weil ich bemerkte, wie sehr es mich beruhigte. Und irgendwann blieb ich bei Klängen von der Alm hängen: Kuhglocken, Vogelzwitschern, ein plätschernder Bach … allein beim Hören dieser Geräusche spürte ich Freiheit und Unbeschwertheit. Ja, ich ging früher oft bergsteigen. Jetzt – einige Monate nach meiner Magenentfernung – gehe ich wieder in die Berge. Ich liebe es. Nur ist es etwas aufwändiger, weil ich mein spezielles Essen vorbereiten muss.

Kennst du das Gefühl, wenn alles zu viel ist?

In der Zeit der Chemos war aber ans Bergsteigen nicht im Entferntesten zu denken – eine Treppe war schon zu viel. Ein paar Stufen, und mir ging die Luft aus. Kein Wunder, die Blutwerte waren tief im Keller. Dazu häufige Übelkeit, Gewichtsverlust, blutige Nase, rote Augen … alle Schleimhäute waren angegriffen. Jedes Essen schmeckte nach Pappkarton – wobei, es schmeckte eigentlich nach gar nichts. Düstere Gedanken vor der OP: ›Wie wird es sein, das Leben ohne Magen?‹ Noch mehr düstere Gedanken danach, denn ohne Magen war mein Körpergewicht weiter im Sinkflug. Deutliches Untergewicht. Und es standen noch vier Chemos bevor. Oh je.

Soundtrack mit Muh

In dieser dunkelsten Phase brauchte ich etwas, das stärker war als die Angst – und fand es in den Kuhglocken. Jedes Mal, wenn ich diese Almklänge hörte, war es wie ein mentaler Ausflug in die Bergwelt. Kühe erinnern mich an weite Wiesen und an wolkenlose Etappen meines Lebens. Diese kräftigen Tiere mit den großen, sanften Augen verbinde ich mit Ruhe und Gelassenheit. Außerdem sind Kühe soziale Wesen, die Freundschaften in der Herde pflegen.

Also: Das Gebimmel lief rauf und runter. Kühe im Wohnzimmer, auf der Toilette und im Schlafzimmer. Das hat mir Kraft gespendet! Naturgeräusche brachten mich in eine positive Stimmung, sodass ich mich aufraffte, selbst wenn ich erschöpft am Boden lag.

Wenn meine Familie das Geläute und Gemuhe nicht mehr ertrug, wanderte ich mit Kopfhörern in meine eigene Almwelt. Dort vertrieben die Glocken meine Grübeleien und läuteten mich abends in den Schlaf.

Wenn der Wald spricht: Naturgeräusche als Heilmittel… wissenschaftlich belegt

Ich habe recherchiert: Das Zwitschern der Amsel, das Murmeln eines Baches – sie sind mehr als nur Hintergrundklänge. Studien zeigen: Naturgeräusche senken den Stresslevel, fördern erholsamen Schlaf und unterstützen den Heilungsprozess. Denn unser Gehirn ist seit Urzeiten darauf programmiert, bestimmte Geräusche als Zeichen von Sicherheit zu deuten. Vogelgesang oder leises Wasserplätschern bedeuten: keine Gefahr in der Nähe. Und der Stressabbau wiederum verbessert messbar die Immunfunktion.

Bei mir war es aber ganz unwissenschaftlich: Die Geräusche von grasenden Kühen wehten von der Bergwiese in mein Leben, wie von selbst. Es fühlte sich einfach richtig an. Es hat Erinnerungen geweckt, die mich stärkten. Es gab mir das Gefühl: Damit geht es leichter. Bimmelimelim …«

Auf seiner Magenkrebs-Homepage hat Frank eine Seite eingerichtet, die zum Durchatmen einlädt. Dort sammelt er Links zu Playlists mit Naturgeräuschen auf YouTube und Spotify. Außerdem stellt er hilfreiche Webseiten und kostenfreie Apps vor, mit denen sich ganz leicht eigene Nature-Sounds zusammenstellen lassen – eine Einladung zum Entspannen und Kraftschöpfen: www.okayfrank.de

Mit Kuhglocken gegen Krebs
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Bild, auf dem drei unserer Erste-Hilfe-Magazine zu sehen sind, die leicht versetzt übereinander liegen. Auf dem Cover steht "Du bist nicht allein" und zeigt eine Illustration eines Wegweisers am Ende eines Pfades

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Carmen hat kurze braune Haare, trägt eine Brille und große Ohrringe.

Carmen Dietsche

Ehrenamt · Redaktion · Lektorat
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Jessica Krüger

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Maike Schablon schaut lächelnd in die Kamera. Diese Person trägt eine moderne wellige Kurzhaarfrisur, eine Brille und eine schwarze lederartige Jacke. Der Hintergrund ist in einem pastelligen Violettton.

Maike Schablon

Ehrenamt · Redaktion
Jasmin hat lange braune Haare, trägt eine Bille und eine grünen Turban.

Jasmin Faust

Redaktion · Lektorat
Ein Platzhalter-Bild

Jowita

Ehrenamt · Redaktion · Lektorat
Viviana hat kurze braune Haare und trägt eine weiße Bluse

Viviana Goldmann

Ehrenamt · Redaktion
Daniela Klaus lächelt Zähne zeigend in die Kamera. Diese Person trägt schulterlanges Haar, ein beiges Sakko und ein weißes Oberteil. Der Hintergrund ist gelb.

Daniela Klaus

Redaktion · Ernährung
Rebecca Kremer schaut lächelnd Zähne zeigend in die Kamera, während der Kopf leicht nach rechts aus Sicht der Kamera geneigt ist. Sie trägt schulterlanges, braunes Haar, eine schwarz umrahmte Brille, ein schwarz gestreiftes durchsichtiges Oberteil mit einem schwarzen Trägertop darunter. Der Hintergrund ist grün.

Rebecca Kremer

Vorstand · Design
Samina trägt einen Turban und ein blaue gestreiftes Jeans-Heamd

Samina

Digital · Audio
Nel.a ist blond, trägt einen Zopf und einen schwarzen Hoodie

Nela Müller

Ehrenamt · Redaktion · Lektorat
Caren hat lange blonde Haare und trägt einen schwarzen Rollkragen Pullover

Caren Schmidt

Ehrenamt · Redaktion · Medizinisches Lektorat
Sabine Antweiler schaut in die Kamera und lächelt Zähne zeigend. Diese Person hat langes Haar, welches sie zu einen Dutt zusammengebunden hat und trägt ein schwarzes Oberteil. Der Hintergrund ist rosa.

Sabine Antweiler

Ehrenamt · Redaktion · Veranstaltungen
Marie hat ein weißes Oberteil, trägt einen Dutt und lächelt in die Kamera.

Marie Warskulat

Minijob · Design · Marketing
Katharina Felthöfer schaut mit einem entspannten Gesichtsausdruck in die Kamera. Die Frisur dieser Person ist sehr kurz und sie trägt einen schwarzen Rollkragenpullover. Der Hintergrund ist rosa.

Katharina Felthöfer

Vorstand · Redaktion
Daniela hat kurze blonde Haare, die zurückgegelt sind, sie trägt ein T-Shirt in Bordeaux.

Daniela Zergibel

Ehrenamt · Vertrieb
Anna Güttler ist aus Sicht der Kamera nach rechts mit dem Körper geneigt und lächelt mit geschlossenen Augen Zähne zeigend. Diese Person hat kurzes Haar, trägt einen pinkfarbenen Lippenstift und farblich passende Ohrringe sowie einen schwarzen Pullover. Der Hintergrund ist rosa.

Anna Güttler

Redaktion · Mental Health
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Zum Jahresbericht
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