
Die österreichische Online-Plattform selpers.com entwickelt in Zusammenarbeit mit renommierten Expert:innen und mit Unterstützung von Selbsthilfegruppen seit 2017 kostenlose Patientenschulungen, um Betroffene und deren Angehörige über Krankheiten aufzuklären und mit lebensnahen Tipps und Hilfestellungen zu unterstützen. Unsere Mission: Menschen zu unterstützen, ihre Erkrankung besser zu verstehen und gut damit zu leben. selpers steht für „self“ (englisch: selbst) und „help“ (englisch: Hilfe), denn internationale Studien zeigen: Patient:innen können mit ihrem Verhalten den Verlauf der Erkrankung beeinflussen.

Wir setzen uns für krebskranke, schwerstkranke und chronisch kranke Kinder und Jugendliche ein. Dabei möchten wir nicht nur helfen, sondern auch Freude schenken und Hoffnung geben. Unser Verein arbeitet zu 100 % ehrenamtlich, deshalb fließen alle Spenden direkt in unsere Projekte. So können wir Familien unterstützen, Ausflüge ermöglichen, Therapien fördern und dadurch Kindern schöne Momente im Alltag schenken.
Was wir tun Wir organisieren gemeinsame Aktionen wie Ausflüge in den Zoo oder Freizeitpark, kleine Geschenke, Treffen für betroffene Familien und außerdem finanzielle Hilfen in besonderen Notsituationen. So entstehen Kontakte, Freundschaften und gleichzeitig wertvolle Erinnerungen, die Kraft geben.

Der Krebsinformationsdienst ist ein Angebot des Deutschen Krebsforschungszentrums für Menschen mit Krebs, ihre Familien und Freunde sowie für alle Ratsuchenden. Ärztinnen und Ärzte beantworten Ihre Fragen zu Krebs am Telefon oder per E-Mail täglich von 8 Uhr bis 20 Uhr, kostenlos, verständlich und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Auch unter www.krebsinformationsdienst.de finden Sie verlässliche Informationen zu Krebs sowie Kontaktadressen von Anlaufstellen und Links zu weiteren qualitätsgesicherten Angeboten.

Die yeswecan!cer gGmbH ist eine gemeinwohlorientierte Organisation, die an Krebs erkrankte Menschen unterstützen und die Kommunikation von Betroffenen untereinander fördern will, zum Zwecke des informationellen Austauschs sowie zur Selbsthilfe. Der Stiftungszweck wird unter anderem mittels der YES!APP sowie öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Veranstaltungen realisiert.
Hauptsächlich junge Männer im Alter von 20 bis 44 Jahren sind von Hodenkrebs betroffen. Doch wird der Krebs früh erkannt, stehen die Heilungschancen gut. Die einfachste Möglichkeit zur Früherkennung? Das regelmäßige Abtasten der Hoden! Der gemeinnützige Verein ›PATE‹ klärt über die Erkrankung auf und bietet eine Anlaufstelle für Betroffene.


Wir sind das Patientenprogramm Look Good Feel Better der DKMS. Seit dreißig Jahren unterstützen wir Krebspatientinnen mithilfe von Kosmetikseminaren dabei, sich während der Therapie stark und schön zu fühlen. Unser Ziel ist es, das Selbstwertgefühl von Betroffenen in einer schwierigen Lebensphase zu stärken. Denn wer sich wohl in seiner Haut fühlt, kann gestärkt durch diese Zeit gehen – und so sogar den Heilungsprozess positiv beeinflussen,
In unseren rund zweistündigen Seminaren zeigen erfahrene Kosmetikexpert:innen, wie du sanft deine Haut pflegst, Augenbrauen nachzeichnest, deine Augen betonst und dir selbst wieder Frische ins Gesicht zauberst.

Das Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V. ist eine Initiative von Krebspatientinnen und Krebspatienten in Deutschland. Unser Leitsatz lautet »Betroffene füreinander und miteinander für mehr Lebensqualität«. Wir unterstützen Menschen, die an einem Kopf-Hals-Tumor erkrankt sind, sowie deren Angehörige. Konkret geben wir Rat und Hilfe bei Tumoren: der Mundhöhle (Mundhöhlenkarzinom) d. h. Tumoren von Lippen, Zunge, Mundboden, Gaumen, Mandel, Speicheldrüsen, des Rachens (Pharynxkarzinom), des Kiefers, der Nase und der Nasennebenhöhle. Für Fragen und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen vernetzen wir gerne bundesweit.

Die Deutsche PalliativStiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die Möglichkeiten einer guten hospizlich- und palliativen Versorgung am Lebensende aufzuklären und diese in Deutschland flächendeckend zu verbessern und auszubauen. Sie engagiert sich dafür, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, an einem vertrauten Ort, inmitten vertrauter Menschen, ohne körperliche Beschwerden und unter ganzheitlicher Betreuung sein Leben bis zum Ende leben zu können. Dem Leben mehr Tage geben. Und den Tagen mehr Leben!

mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. ist mit rund 1600 Mitgliedern und einem wissenschaftlichen Beirat aus Brustkrebsexperten mit internationalem Ruf die größte und aktivste Brustkrebs-Patientinnen-Initiative in Deutschland. Der gemeinnützige Verein mamazone wurde am 25. November 1999 von der Brustkrebspatientin und Journalistin Ursula Goldmann-Posch in Augsburg ins Leben gerufen. Ihre Vision: An Brustkrebs erkrankte Frauen, Ärztinnen und Wissenschaftler sollen sich mit dem Ziel zusammenschließen, gemeinsam die Lebens- und Überlebensperspektive von Frauen mit Brustkrebs entscheidend zu verbessern.
Die Mediathek von Menschen mit Krebs! Nutzen Sie unser kostenloses Video-Angebot während und nach Ihrer Therapie. Hier in unserer Mediathek finden Sie eine Vielzahl von eindrucksvollen Geschichten und hilfreichen Beispielen unserer CancerSurvivor – Menschen, die eine ganz persönliche Erfahrung mit einer Krebserkrankung gemacht haben. Erfahren Sie von diesen Betroffenen von ihrem Weg zurück ins Leben! Expert:innengespräche, Podcasts, Berichte und Artikel ergänzen das ständig wachsende Informationsangebot.

Outdoor Against Cancer (OAC) ist eine weltweit agierende Nichtregierungsorganisation (NGO) mit einem umfangreichen Netzwerk hoch qualifizierter Partner:innen und eigener Expert:innen, die Gesundheit zu ihrer Mission gemacht hat: HEALTH UNITES US. OAC ist bereits in der Gesundheitsbildung und der Prävention von Krebs und anderen nicht übertragbaren Krankheiten (NCDs) aktiv, basierend auf den vier OAC Hauptsäulen eines gesunden Lebensstils: (1) Körperliche Aktivität & Outdoor-Sport; (2) Ausgewogene Ernährung; (3) Nachhaltigkeit & Natur; (4) Körperliches & Mentales Wohlbefinden. OAC's Vision ist es, eine Welt zu schaffen, in der alle Menschen ihre Gesundheit eigenverantwortlich gestalten und ein ganzheitliches Wohlbefinden erreichen können – im Einklang von Geist, Körper und Natur. Let’s rebel to be well.

Auf Kinderkrebsstationen und in Kinder- und Jugendhospizen in ganz Deutschland sorgt Fruchtalarm jede Woche für Lebensfreude und Zuversicht. Denn das ist das Wichtigste, das sie schwerkranken Kindern und Jugendlichen schenken können. Beim Fruchtalarm shaken die schwerkranken Patientinnen und Patienten ihre eigenen Fruchtcocktails. Das fördert Bewegung und selbstbestimmtes Handeln, erleichtert das Trinken, aktiviert alle Sinne und macht Freude und Mut.
Die leckeren Fruchtcocktails sind eine willkommene Ablenkung während der langwierigen Therapien und von den damit verbundenen Nebenwirkungen. Eine Chemotherapie erschwert oft die Flüssigkeitsaufnahme. Auch verändert sie den Geschmacks- und Geruchssinn erheblich. Den schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen fällt es dadurch noch schwerer zu essen und zu trinken. Durch das gemeinsame Mixen leckerer Fruchtcocktails wird der Krankenhausaufenthalt für die jungen Patient:innen etwas bunter gestaltet und sie werden zum Trinken motiviert.
Kleiner Cocktail – große Wirkung
