
Ein Angebot der Bremer Krebsgesellschaft für Kinder und Jugendliche, die eine:n Angehörige:n mit einer Krebserkrankung haben. Die Diagnose Krebs erschüttert nicht nur das Leben des krebserkrankten Menschen. Auch Angehörige und insbesondere Kinder sind sehr belastet. Diesen mitbetroffenen Kindern und Jugendlichen gilt das Angebot PEGASUS der Bremer Krebsgesellschaft. PEGASUS unterstützt Kinder und Jugendliche während der Krankheitszeit von Familienangehörigen. Es ist ein Gruppenangebot mit pädagogischer Begleitung. PEGASUS bietet Eltern Gesprächsangebote. Das Angebot wird über Spenden finanziert und ist kostenfrei.

Gynäkologische Krebserkrankungen Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Aufklärung und Unterstützung im Bereich gyn. Krebs, aktuell mit Fokus auf Eierstockkrebs, widmet. Unsere Mission ist es, das Bewusstsein für diese oft spät erkannten Erkrankungen zu schärfen und betroffenen Frauen & Angehörigen eine Plattform für Informationen, Austausch und Hilfestellungen zu bieten. Essenziell ist es auch, Fachpersonal und Politik für unsere Belange zu gewinnen und somit eine möglichst hochkarätige Versorgung der Betroffenen sicherzustellen.
Wir engagieren uns ehrenamtlich in der Aufklärung, geben Hilfestellungen und umfassendes Wissen weiter.
Durch unsere Aktivitäten möchten wir nicht nur das Verständnis für die jeweilige Krankheit erhöhen, sondern Leben verlängern, die Lebensqualität nachhaltig verbessern und zu eigenständigen, fundierten Entscheidungen bzgl. Therapie/Behandlung animieren. Gemeinsam mit hochkarätigen Partnern aus Gesundheitswesen und Forschung arbeiten wir daran, die Herausforderungen, die mit dieser Erkrankung verbunden sind, fachgerecht zu bewältigen und eine bessere Zukunft für Betroffene zu gestalten.

Wir sind die helpiS – wir begleiten Kinder und Jugendliche im Krankenhaus. Aufenthalte in Krankenhäusern oder Reha-Kliniken sind für Kinder und Jugendliche nicht immer einfach. Es braucht viel Mut, Kraft, Durchhaltevermögen und auch Humor, um die Stunden, manchmal Tage, Wochen oder Monate für Behandlungen und Untersuchungen zu überstehen. Als beim Sohn unserer Präsidentin, Samuel, im Juli 2019 mit nur 15 Jahren Krebs diagnostiziert wurde, brach für die ganze Familie die Welt zusammen. Wir beschlossen, alles zu tun, um die nächsten Monate im Krankenhaus und all die Behandlungen für Samuel so angenehm wie möglich zu gestalten.
Es gelang uns, die schwierigen und auch traurigen Momente im Krankenhaus mit Humor und Zusammengehörigkeit zu überstehen. Wir bemerkten jedoch während der Therapien, dass bereits der Anblick der Medikamente am Infusionsständer für Samuel furchtbar und angsteinflößend war. Wir deckten also die Medikamente mit einem farbigen Tuch ab. Die Idee der helpiS war geboren.
Mit unseren Designs wollen wir Kindern und Jugendlichen die Zeit im Krankenhaus versüßen. Sie sollen nicht noch zusätzlich eingeschüchtert sein von den Medikamenten. Die helpiS verstecken nur die Flüssigkeiten. Durch das Design ist die Medikation für die Pflegenden immer gut erreichbar und auch sichtbar. Durch unsere Erfahrung wissen wir, dass manchmal gerade das Geld für Kleinigkeiten fehlt und versuchen, finanzschwache Familien mit einer helpiS Spende zu unterstützen. Nimm dazu gerne mit uns Kontakt auf.

Das Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V. ist eine Initiative von Krebspatientinnen und Krebspatienten in Deutschland. Unser Leitsatz lautet »Betroffene füreinander und miteinander für mehr Lebensqualität«. Wir unterstützen Menschen, die an einem Kopf-Hals-Tumor erkrankt sind, sowie deren Angehörige. Konkret geben wir Rat und Hilfe bei Tumoren: der Mundhöhle (Mundhöhlenkarzinom) d. h. Tumoren von Lippen, Zunge, Mundboden, Gaumen, Mandel, Speicheldrüsen, des Rachens (Pharynxkarzinom), des Kiefers, der Nase und der Nasennebenhöhle. Für Fragen und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen vernetzen wir gerne bundesweit.

Seit 2003 informiert, berät und begleitet Flüsterpost e.V. Erwachsene und Kinder ohne Altersbegrenzung im Hinblick auf das offene und ehrliche Gespräch innerhalb der Familie und im sozialen Umfeld rund um das Leben mit Krebs, wenn eine erwachsene Bezugsperson erkrankt ist. So können evtl. Missverständnisse und zusätzliche seelische und körperliche Belastungen bei den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen vorgebeugt werden. Dadurch bekommen auch die Kinder die Chance, mit der großen Herausforderung »Familiendiagnose Krebs«, leben zu lernen und künftige Krisensituationen ohne Traumatisierung zu überstehen. GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER!
Weitere Infos im Imagefilm auf unserer Website unter »Media« oder auf YouTube! Entdeckt dort auch »Den Flüsterpost-Song - MUT TUT GUT!« unter »Audio & TV«. Unsere Beratung ist vertraulich und kostenfrei, telefonisch (auch per Video), per Mail und über die sozialen Medien (Facebook/Signal/WhatsApp) bundesweit möglich. Wir sind gerne für alle Ratsuchenden da: betroffene Familien mit ihren Angehörigen und Bezugspersonen aus dem sozialen Umfeld, wie z.B. Freundeskreis und Multiplikator:innen aus dem Erziehungs-, Bildungs- und Gesundheitswesen!

Beraten – Begleiten – Informieren Wir sind für Sie da! Die Beratungsstellen der Thüringischen Krebsgesellschaft e. V. stellen einen Ort dar, an dem Krebserkrankte und ihre Angehörigen Fragen stellen, Ängste thematisieren und Hilfe erhalten können. Wir unterstützen Sie mit unserem umfangreichen Beratungsangebot, damit Sie Ihren ganz persönlichen Weg im Umgang mit der Krebserkrankung finden können. Gern helfen wir Ihnen bei Ihren Fragen und Problemen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
Die Thüringische Krebsgesellschaft e. V. ist deshalb die erste Anlaufstelle für Menschen mit einer Krebserkrankung und deren Angehörige in Thüringen. Wir sind dort, wo Sie sind – mit unseren Beratungsstellen, unseren Veranstaltungen und Projekten. Vor Ort und digital! Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur besseren Versorgung von Krebspatient:innen und tragen so auch zur Aufklärung der Thüringer Bevölkerung bei.

Das Leben mit Krebs kostet Kraft und wirft viele Fragen auf. Damit wollen wir niemanden alleine lassen. Die Verbesserung der psychosozialen Situation von Krebspatient:innen und ihren Angehörigen gehört zu unseren wichtigsten Aufgaben. Wir bieten umfassende Informationen sowie Beratung und Begleitung während des gesamten Krankheitsverlaufs. Unser Beratungsangebot ist vertraulich, kostenlos und unabhängig. Wir haben zwei Beratungsstellen, eine in Eppendorf und eine in Harburg.
Die Mediathek von Menschen mit Krebs! Nutzen Sie unser kostenloses Video-Angebot während und nach Ihrer Therapie. Hier in unserer Mediathek finden Sie eine Vielzahl von eindrucksvollen Geschichten und hilfreichen Beispielen unserer CancerSurvivor – Menschen, die eine ganz persönliche Erfahrung mit einer Krebserkrankung gemacht haben. Erfahren Sie von diesen Betroffenen von ihrem Weg zurück ins Leben! Expert:innengespräche, Podcasts, Berichte und Artikel ergänzen das ständig wachsende Informationsangebot.

Rund 68.000 Menschen erkranken in Bayern jährlich neu an Krebs. Davon sind 52 Prozent Männer und 48 Prozent Frauen. Eine Krebserkrankung belastet Erkrankte und Angehörige enorm. Die Diagnose konfrontiert sie mit zahlreichen Ängsten, Sorgen und Problemen, die erst einmal gelöst werden müssen. Deshalb profitieren Betroffene neben einer guten medizinischen Versorgung auch von professioneller psychosozialer Unterstützung. Niedrigschwellige Hilfen sind für Krebserkrankte und ihre Angehörigen existenziell notwendig.
Dafür stehen wir als Bayerische Krebsgesellschaft seit 1925. Wir unterstützen Betroffene fachlich kompetent und ohne lange Wartezeiten in unserem bayernweiten Netzwerk von aktuell 13 Psychosozialen Krebsberatungsstellen sowie 26 Außensprechstunden.
Wir sehen unsere Aufgaben darin, neue Perspektiven für ein Leben mit oder nach einer Krebserkrankung zu eröffnen.
Unsere Mitarbeiter:innen in den Psychosozialen Beratungsstellen sind kompetente Ansprechpartner:innen für krebskranke Menschen und deren Familien. Sie informieren bei sozialrechtlichen Fragen, beraten bei seelischen Belastungen und bieten Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenssituationen, die durch die Erkrankung entstanden sind. Die Psychosozialen Beratungsstellen- und Projekte finden Sie in jedem Regierungsbezirk Bayerns.
Wir vermitteln auf Anfrage in eine unserer Selbsthilfegruppen vor Ort. Mit mehr als 160 Selbsthilfegruppen bietet die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. ein bayernweit einzigartiges Netz an ehrenamtlicher Selbsthilfegruppenarbeit. Hier können Betroffene Erfahrungen und Informationen austauschen und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Krankheit unterstützen.
Wir informieren die Öffentlichkeit in zahlreichen Veranstaltungen und Broschüren über Krebs und deren Behandlungsmöglichkeiten. In unseren Informationskampagnen klären wir über Präventions- und Früherkennungsmaßnahmen auf.

Wenn ein Elternteil schwer erkrankt ist, stellt dies für die gesamte Familie eine völlig neue Herausforderung dar. So sind auch die Kinder dieser Belastungssituation ganz besonders ausgesetzt. Sie erfahren, dass die Menschen, die ihnen bisher Halt, Schutz und Sicherheit gaben, von Sorgen bedrückt sind und ihnen im Alltag nicht wie gewohnt zur Verfügung stehen. Der Alltag gerät »aus den Fugen«, die gemeinsame Orientierung kann verloren gehen.
Die Sorgen, die Fragen, die Verunsicherungen der Eltern sowie Großeltern oder nahestehender Bezugspersonen, sind vielfältig und berechtigt. Die Reaktionen von Kindern und Jugendlichen können sehr unterschiedlich sein. Kinder können u.a. mit Rückzug, Anpassung, Verweigerung, Anhänglichkeit oder großer Verunsicherung reagieren. Wir verstehen uns als präventives Angebot. Kinder müssen nicht erst auffällig werden, um eine Begleitung und Unterstützung zu erhalten. Die Fachkolleg:innen betreuen die Familien in den vier Phasen, in denen sich ein Elternteil befinden kann. Von der Erstdiagnose, über das Rezidiv, die Sterbe- bis hin zur Trauerphase. Damit seelische Belastungen so klein wie möglich bleiben und ein stützendes Miteinander entstehen kann. Wir bieten Familien- und Einzelberatung an, aber auch Paargespräche und Trauergruppen.

Wir wollen mit AMSOB dazu beitragen, dass die gesellschaftliche Akzeptanz für brustlose Frauen wächst. Wir sind Anlaufstelle für alle Frauen, die Rat und Austausch suchen. Sowohl für Frauen, die noch in der Entscheidungsfindung sind, als auch Frauen ohne Brust, die ihr Selbstbild stärken möchten.

Die Deutsche PalliativStiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die Möglichkeiten einer guten hospizlich- und palliativen Versorgung am Lebensende aufzuklären und diese in Deutschland flächendeckend zu verbessern und auszubauen. Sie engagiert sich dafür, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, an einem vertrauten Ort, inmitten vertrauter Menschen, ohne körperliche Beschwerden und unter ganzheitlicher Betreuung sein Leben bis zum Ende leben zu können. Dem Leben mehr Tage geben. Und den Tagen mehr Leben!