
mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V. ist mit rund 1600 Mitgliedern und einem wissenschaftlichen Beirat aus Brustkrebsexperten mit internationalem Ruf die größte und aktivste Brustkrebs-Patientinnen-Initiative in Deutschland. Der gemeinnützige Verein mamazone wurde am 25. November 1999 von der Brustkrebspatientin und Journalistin Ursula Goldmann-Posch in Augsburg ins Leben gerufen. Ihre Vision: An Brustkrebs erkrankte Frauen, Ärztinnen und Wissenschaftler sollen sich mit dem Ziel zusammenschließen, gemeinsam die Lebens- und Überlebensperspektive von Frauen mit Brustkrebs entscheidend zu verbessern.

SURVIVORS HOME ist ein neuartiges und bislang einzigartiges Zuhause für Krebsbetroffene und deren Angehörige in Berlin-Wilmersdorf. Es bietet eine geschützte Gesprächsatmosphäre und einen Ort zum Verweilen. Survivors Home macht Mut, sich dem Leben wieder anzuvertrauen und das »Zurück ins Leben« aktiv zu gestalten.

Krebs verändert. LebensHeldin! ist die Gemeinschaft für alle, die spüren, dass Krebs ein Wendepunkt ist. Wir sind für Frauen da, die bereit sind, daraus Mut, Kraft und neue Lebensfreude zu schöpfen - gemeinsam mit den Frauen an ihrer Seite. Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in Veränderung - weg von Ohnmacht, hin zu Stärke, Sinn und Gemeinschaft. Wir sprechen wir über Frauengesundheit, Achtsamkeit und seelische Heilung und schenken Dir Impulse für Mut und Selbstfürsorge. LebensHeldin! bedeutet: Du bist nicht allein.

Wir setzen uns für krebskranke, schwerstkranke und chronisch kranke Kinder und Jugendliche ein. Dabei möchten wir nicht nur helfen, sondern auch Freude schenken und Hoffnung geben. Unser Verein arbeitet zu 100 % ehrenamtlich, deshalb fließen alle Spenden direkt in unsere Projekte. So können wir Familien unterstützen, Ausflüge ermöglichen, Therapien fördern und dadurch Kindern schöne Momente im Alltag schenken.
Was wir tun Wir organisieren gemeinsame Aktionen wie Ausflüge in den Zoo oder Freizeitpark, kleine Geschenke, Treffen für betroffene Familien und außerdem finanzielle Hilfen in besonderen Notsituationen. So entstehen Kontakte, Freundschaften und gleichzeitig wertvolle Erinnerungen, die Kraft geben.

Die »Beratungsstelle Papillon – Für Kinder krebskranker Eltern« ist ein Projekt, welches durch Annas Verein e. V. im September 2007 ins Leben gerufen wurde. Das Projekt dient der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, deren Elternteil an Krebs erkrankt ist. Betroffene Familien und deren Kinder werden professionell, sowie kind- und altersgerecht von den betreuenden Psychologinnen und Pädagoginnen begleitet, um die einschneidenden Veränderungen und Belastungen im Alltag mit einer elterlichen Krebserkrankung zu bestehen. Das Projekt wird rein über Spenden finanziert und ist für die Familien kostenfrei.

Wenn ein Elternteil schwer erkrankt ist, stellt dies für die gesamte Familie eine völlig neue Herausforderung dar. So sind auch die Kinder dieser Belastungssituation ganz besonders ausgesetzt. Sie erfahren, dass die Menschen, die ihnen bisher Halt, Schutz und Sicherheit gaben, von Sorgen bedrückt sind und ihnen im Alltag nicht wie gewohnt zur Verfügung stehen. Der Alltag gerät »aus den Fugen«, die gemeinsame Orientierung kann verloren gehen.
Die Sorgen, die Fragen, die Verunsicherungen der Eltern sowie Großeltern oder nahestehender Bezugspersonen, sind vielfältig und berechtigt. Die Reaktionen von Kindern und Jugendlichen können sehr unterschiedlich sein. Kinder können u.a. mit Rückzug, Anpassung, Verweigerung, Anhänglichkeit oder großer Verunsicherung reagieren. Wir verstehen uns als präventives Angebot. Kinder müssen nicht erst auffällig werden, um eine Begleitung und Unterstützung zu erhalten. Die Fachkolleg:innen betreuen die Familien in den vier Phasen, in denen sich ein Elternteil befinden kann. Von der Erstdiagnose, über das Rezidiv, die Sterbe- bis hin zur Trauerphase. Damit seelische Belastungen so klein wie möglich bleiben und ein stützendes Miteinander entstehen kann. Wir bieten Familien- und Einzelberatung an, aber auch Paargespräche und Trauergruppen.

Die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e.V. steht Menschen zur Seite, die mit Krebs konfrontiert sind. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen begleiten Patient:innen und ihre Angehörigen, beraten sie und bieten kostenlose Unterstützungsangebot vor Ort, um die Betroffenen in ihrem Alltag zu entlasten. Dazu zählen zum Beispiel das vielfältige Kursprogramm, das online und in Präsenz stattfindet, die Info-Abende und die verschiedenen Selbsthilfegruppen. In den sechs Beratungsstellen in Schleswig-Holstein helfen ausgebildete Psychoonkolog:innen den Krebspatient:innen und ihren Familien dabei, einen Weg im Umgang mit der Erkrankung zu finden. Darüber hinaus engagiert sich der Verein für das Thema »Prävention«, zum Beispiel mit der Hoden- und Brustkrebs-Früherkennungskampagne »Check dich selbst«, und bietet kostenloses Informationsmaterial zu verschiedenen Themen. Alle Angebote sind für die Betroffenen kostenfrei und werden durch Spenden finanziert.

Wir wollen mit AMSOB dazu beitragen, dass die gesellschaftliche Akzeptanz für brustlose Frauen wächst. Wir sind Anlaufstelle für alle Frauen, die Rat und Austausch suchen. Sowohl für Frauen, die noch in der Entscheidungsfindung sind, als auch Frauen ohne Brust, die ihr Selbstbild stärken möchten.

Auf Kinderkrebsstationen und in Kinder- und Jugendhospizen in ganz Deutschland sorgt Fruchtalarm jede Woche für Lebensfreude und Zuversicht. Denn das ist das Wichtigste, das sie schwerkranken Kindern und Jugendlichen schenken können. Beim Fruchtalarm shaken die schwerkranken Patientinnen und Patienten ihre eigenen Fruchtcocktails. Das fördert Bewegung und selbstbestimmtes Handeln, erleichtert das Trinken, aktiviert alle Sinne und macht Freude und Mut.
Die leckeren Fruchtcocktails sind eine willkommene Ablenkung während der langwierigen Therapien und von den damit verbundenen Nebenwirkungen. Eine Chemotherapie erschwert oft die Flüssigkeitsaufnahme. Auch verändert sie den Geschmacks- und Geruchssinn erheblich. Den schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen fällt es dadurch noch schwerer zu essen und zu trinken. Durch das gemeinsame Mixen leckerer Fruchtcocktails wird der Krankenhausaufenthalt für die jungen Patient:innen etwas bunter gestaltet und sie werden zum Trinken motiviert.
Kleiner Cocktail – große Wirkung


Nach Krebs den Alltag neu gestalten – mit Step into Motion: Stärke deine Gesundheitskompetenzen und finde Wege, die zu dir passen. Unser Angebot hilft dir, Nebenwirkungen zu bewältigen, Balance im Alltag zu schaffen und neue Selbstwirksamkeit zu erleben. Mit E-Learning lernst du in deinem Tempo, in Live-Calls mit Betroffenen erfährst du echte Verbindung und in Expert:innen-Calls erhältst du wertvolle Impulse zu Themen wie Ernährung oder Wiedereingliederung. Wissenschaftlich fundiert, warmherzig begleitet.
Wichtig: Für junge Erwachsene bis etwa Mitte 30 übernimmt die Aline-Reimer-Stiftung bei finanziellen Herausforderungen die Kosten deines Abos. Hier findest du alle Infos zum Unterstützungsantrag.

Die patientenhilfe darmkrebs ist eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, dem Netzwerk gegen Darmkrebs und der Stiftung Lebensblicke. Diese Initiative hat sich das Ziel gesetzt, Spenden zu generieren, um in Not geratene Darmkrebspatient:innen zu unterstützen. Mit einer einmaligen finanziellen Unterstützung hilft die patientenhilfe darmkrebs Menschen in Notlagen.
Bei der Antragstellung werden ausschließlich Betroffene, bei denen eine Darmkrebserkrankung vorliegt, berücksichtigt. Der administrative Aufwand wird pro bono über das Büro der Felix Burda Stiftung abgewickelt. Spenden an die patientenhilfe darmkrebs kommen daher zu 100% den Betroffenen zu Gute.

Das Leben mit Krebs kostet Kraft und wirft viele Fragen auf. Damit wollen wir niemanden alleine lassen. Die Verbesserung der psychosozialen Situation von Krebspatient:innen und ihren Angehörigen gehört zu unseren wichtigsten Aufgaben. Wir bieten umfassende Informationen sowie Beratung und Begleitung während des gesamten Krankheitsverlaufs. Unser Beratungsangebot ist vertraulich, kostenlos und unabhängig. Wir haben zwei Beratungsstellen, eine in Eppendorf und eine in Harburg.