Krebs verändert. LebensHeldin! ist die Gemeinschaft für alle, die spüren, dass Krebs ein Wendepunkt ist. Wir sind für Frauen da, die bereit sind, daraus Mut, Kraft und neue Lebensfreude zu schöpfen - gemeinsam mit den Frauen an ihrer Seite. Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in Veränderung - weg von Ohnmacht, hin zu Stärke, Sinn und Gemeinschaft. Wir sprechen wir über Frauengesundheit, Achtsamkeit und seelische Heilung und schenken Dir Impulse für Mut und Selbstfürsorge. LebensHeldin! bedeutet: Du bist nicht allein.

Nach Krebs den Alltag neu gestalten – mit Step into Motion: Stärke deine Gesundheitskompetenzen und finde Wege, die zu dir passen. Unser Angebot hilft dir, Nebenwirkungen zu bewältigen, Balance im Alltag zu schaffen und neue Selbstwirksamkeit zu erleben. Mit E-Learning lernst du in deinem Tempo, in Live-Calls mit Betroffenen erfährst du echte Verbindung und in Expert:innen-Calls erhältst du wertvolle Impulse zu Themen wie Ernährung oder Wiedereingliederung. Wissenschaftlich fundiert, warmherzig begleitet.
Wichtig: Für junge Erwachsene bis etwa Mitte 30 übernimmt die Aline-Reimer-Stiftung bei finanziellen Herausforderungen die Kosten deines Abos. Hier findest du alle Infos zum Unterstützungsantrag.

Mit der Diagnose Krebs steht die Welt still. Die kommende Zeit ändert Prioritäten für die Betroffenen, Angehörigen und Freunde komplett. Wir Cancer Rebels helfen auch finanziell überall dort, wo außer der Reihe Unterstützung benötigt wird. Bedürfnisse und Probleme folgen bei einer Krebserkrankung keinen festen Regeln – Warum sollten es dann Unterstützungsangebote tun? Unser Ziel: Krebspatienten und ihre Angehörigen dort zu unterstützen, wo andere Strukturen nicht greifen.
Man kann die Diagnose »Krebs« nicht schönreden. Und das wollen wir auch nicht. Krebs bedeutet, eine Menge Kraft aufbringen zu müssen, Unterstützung einzufordern und Menschen zu brauchen, denen man vertraut.
Krebs bedeutet aber auch in der heutigen Zeit, einer Zeit des medizinischen Fortschritts, dass dieser oftmals heilbar ist! Hoffnung, Vertrauen in sich selbst, aber auch zu seinen Lieben, sind hierbei überaus wichtig. Leider fehlen hin und wieder jedoch die finanziellen Möglichkeiten, um z. B. soziale Kontakte aufrechtzuerhalten oder um medizinische Optionen auszuschöpfen!
Für Angehörige ist die Diagnose »Krebs« meist genauso niederschmetternd wie für den Betroffenen selbst. Diesem hilflos gegenüberzustehen und nichts machen zu können, ist nicht selten unerträglich für Angehörige.
Angehörige und Freunde möchten helfen, kommen aber schnell an ihre Grenzen.
Kennst auch du einen geliebten Menschen, der an Krebs erkrankt ist und unbürokratische Hilfe gebrauchen kann? Auch Angehörige haben bei uns die Möglichkeit, Hilfe für eine:n Krebspatient:in anzufragen.
Hier kommen wir ins Spiel. Kannst du Unterstützung bei deinem Genesungsweg gebrauchen, aber die finanziellen Mittel lassen dies nicht zu? Geld sollte dir bei deinem Therapieweg und deiner Genesung nicht im Wege stehen.

Du bist nicht allein! Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs informiert, berät und vernetzt junge Erwachsene mit Krebs im Alter zwischen 18 und 39 Jahren. Sie bietet niederschwellige Hilfsangebote und Projekte von Betroffenen für Betroffene an, fördert die Wissenschaft im Bereich »Jung & Krebs« und setzt sich politisch für eine Verbesserung der Versorgung junger Betroffener ein. Die Stiftung ist zentrale Ansprechpartnerin für alle Fragen rund Deine Krebserkrankung im jungen Erwachsenenalter.

Rund 68.000 Menschen erkranken in Bayern jährlich neu an Krebs. Davon sind 52 Prozent Männer und 48 Prozent Frauen. Eine Krebserkrankung belastet Erkrankte und Angehörige enorm. Die Diagnose konfrontiert sie mit zahlreichen Ängsten, Sorgen und Problemen, die erst einmal gelöst werden müssen. Deshalb profitieren Betroffene neben einer guten medizinischen Versorgung auch von professioneller psychosozialer Unterstützung. Niedrigschwellige Hilfen sind für Krebserkrankte und ihre Angehörigen existenziell notwendig.
Dafür stehen wir als Bayerische Krebsgesellschaft seit 1925. Wir unterstützen Betroffene fachlich kompetent und ohne lange Wartezeiten in unserem bayernweiten Netzwerk von aktuell 13 Psychosozialen Krebsberatungsstellen sowie 26 Außensprechstunden.
Wir sehen unsere Aufgaben darin, neue Perspektiven für ein Leben mit oder nach einer Krebserkrankung zu eröffnen.
Unsere Mitarbeiter:innen in den Psychosozialen Beratungsstellen sind kompetente Ansprechpartner:innen für krebskranke Menschen und deren Familien. Sie informieren bei sozialrechtlichen Fragen, beraten bei seelischen Belastungen und bieten Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenssituationen, die durch die Erkrankung entstanden sind. Die Psychosozialen Beratungsstellen- und Projekte finden Sie in jedem Regierungsbezirk Bayerns.
Wir vermitteln auf Anfrage in eine unserer Selbsthilfegruppen vor Ort. Mit mehr als 160 Selbsthilfegruppen bietet die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. ein bayernweit einzigartiges Netz an ehrenamtlicher Selbsthilfegruppenarbeit. Hier können Betroffene Erfahrungen und Informationen austauschen und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Krankheit unterstützen.
Wir informieren die Öffentlichkeit in zahlreichen Veranstaltungen und Broschüren über Krebs und deren Behandlungsmöglichkeiten. In unseren Informationskampagnen klären wir über Präventions- und Früherkennungsmaßnahmen auf.

Wir bieten krebsbetroffenen Menschen und ihren Angehörigen Beratungen zum Thema Krebs, Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung und der Entwicklung neuer Perspektiven. Bei uns erhalten Sie Unterstützung bei Anträgen, finanziellen Notlagen und beruflicher Wiedereingliederung. Die Beratungen sind unabhängig, vertraulich und kostenfrei. Seminare und Gesprächsgruppen sowie Informationsveranstaltungen sind ebenfalls Teil unseres Angebotes.

Die yeswecan!cer gGmbH ist eine gemeinwohlorientierte Organisation, die an Krebs erkrankte Menschen unterstützen und die Kommunikation von Betroffenen untereinander fördern will, zum Zwecke des informationellen Austauschs sowie zur Selbsthilfe. Der Stiftungszweck wird unter anderem mittels der YES!APP sowie öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Veranstaltungen realisiert.

Wenn ein Elternteil schwer erkrankt ist, stellt dies für die gesamte Familie eine völlig neue Herausforderung dar. So sind auch die Kinder dieser Belastungssituation ganz besonders ausgesetzt. Sie erfahren, dass die Menschen, die ihnen bisher Halt, Schutz und Sicherheit gaben, von Sorgen bedrückt sind und ihnen im Alltag nicht wie gewohnt zur Verfügung stehen. Der Alltag gerät »aus den Fugen«, die gemeinsame Orientierung kann verloren gehen.
Die Sorgen, die Fragen, die Verunsicherungen der Eltern sowie Großeltern oder nahestehender Bezugspersonen, sind vielfältig und berechtigt. Die Reaktionen von Kindern und Jugendlichen können sehr unterschiedlich sein. Kinder können u.a. mit Rückzug, Anpassung, Verweigerung, Anhänglichkeit oder großer Verunsicherung reagieren. Wir verstehen uns als präventives Angebot. Kinder müssen nicht erst auffällig werden, um eine Begleitung und Unterstützung zu erhalten. Die Fachkolleg:innen betreuen die Familien in den vier Phasen, in denen sich ein Elternteil befinden kann. Von der Erstdiagnose, über das Rezidiv, die Sterbe- bis hin zur Trauerphase. Damit seelische Belastungen so klein wie möglich bleiben und ein stützendes Miteinander entstehen kann. Wir bieten Familien- und Einzelberatung an, aber auch Paargespräche und Trauergruppen.

Wir sind die helpiS – wir begleiten Kinder und Jugendliche im Krankenhaus. Aufenthalte in Krankenhäusern oder Reha-Kliniken sind für Kinder und Jugendliche nicht immer einfach. Es braucht viel Mut, Kraft, Durchhaltevermögen und auch Humor, um die Stunden, manchmal Tage, Wochen oder Monate für Behandlungen und Untersuchungen zu überstehen. Als beim Sohn unserer Präsidentin, Samuel, im Juli 2019 mit nur 15 Jahren Krebs diagnostiziert wurde, brach für die ganze Familie die Welt zusammen. Wir beschlossen, alles zu tun, um die nächsten Monate im Krankenhaus und all die Behandlungen für Samuel so angenehm wie möglich zu gestalten.
Es gelang uns, die schwierigen und auch traurigen Momente im Krankenhaus mit Humor und Zusammengehörigkeit zu überstehen. Wir bemerkten jedoch während der Therapien, dass bereits der Anblick der Medikamente am Infusionsständer für Samuel furchtbar und angsteinflößend war. Wir deckten also die Medikamente mit einem farbigen Tuch ab. Die Idee der helpiS war geboren.
Mit unseren Designs wollen wir Kindern und Jugendlichen die Zeit im Krankenhaus versüßen. Sie sollen nicht noch zusätzlich eingeschüchtert sein von den Medikamenten. Die helpiS verstecken nur die Flüssigkeiten. Durch das Design ist die Medikation für die Pflegenden immer gut erreichbar und auch sichtbar. Durch unsere Erfahrung wissen wir, dass manchmal gerade das Geld für Kleinigkeiten fehlt und versuchen, finanzschwache Familien mit einer helpiS Spende zu unterstützen. Nimm dazu gerne mit uns Kontakt auf.
Hauptsächlich junge Männer im Alter von 20 bis 44 Jahren sind von Hodenkrebs betroffen. Doch wird der Krebs früh erkannt, stehen die Heilungschancen gut. Die einfachste Möglichkeit zur Früherkennung? Das regelmäßige Abtasten der Hoden! Der gemeinnützige Verein ›PATE‹ klärt über die Erkrankung auf und bietet eine Anlaufstelle für Betroffene.


Auf Kinderkrebsstationen und in Kinder- und Jugendhospizen in ganz Deutschland sorgt Fruchtalarm jede Woche für Lebensfreude und Zuversicht. Denn das ist das Wichtigste, das sie schwerkranken Kindern und Jugendlichen schenken können. Beim Fruchtalarm shaken die schwerkranken Patientinnen und Patienten ihre eigenen Fruchtcocktails. Das fördert Bewegung und selbstbestimmtes Handeln, erleichtert das Trinken, aktiviert alle Sinne und macht Freude und Mut.
Die leckeren Fruchtcocktails sind eine willkommene Ablenkung während der langwierigen Therapien und von den damit verbundenen Nebenwirkungen. Eine Chemotherapie erschwert oft die Flüssigkeitsaufnahme. Auch verändert sie den Geschmacks- und Geruchssinn erheblich. Den schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen fällt es dadurch noch schwerer zu essen und zu trinken. Durch das gemeinsame Mixen leckerer Fruchtcocktails wird der Krankenhausaufenthalt für die jungen Patient:innen etwas bunter gestaltet und sie werden zum Trinken motiviert.
Kleiner Cocktail – große Wirkung


Wir unterstützen Patientinnen und Patienten mit schweren Erkrankungen des blutbildenden Systems, die in der Klinik für Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) behandelt werden, sowie deren Angehörige während der Behandlungs- und Genesungsphase. Zudem fördern wir die Klinik selbst und deren Forschungstätigkeit, um auch zukünftig eine optimale medizinische Behandlung auf diesem Gebiet zu gewährleisten.