Hilfsangebote fürdas Leben mit und nach dem Krebs

Hilfestellung
Krebsart
Erkrankungsphase
Ort
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  • Vermittlung zu Selbsthilfegruppen für Kopf-Hals-Tumorbetroffene bundesweit.
  • Gezielte Vernetzung für den Austausch mit Gleichbetroffenen bei Kopf-Hals-Tumoren bundesweit.
    Hier erklärt es Lisa nochmal im Video.
  • Betroffenen-Telefon (0228 - 33 88 33 88) und Betroffenen-Mail (betroffenenmail@kopf-hals-mund-krebs.de). Betroffene für Betroffene. Ein ehrenamtliches Angebot!
  • Fachinformationen (Print und digital): Informationsmaterial.
  • Playlist »Fachvorträge und Gespräch« auf unserem YouTube-Kanal.
  • Playlist »Fachleute erklären« auf unserem YouTube-Kanal.
  • Playlist »Betroffene erzählen« auf unserem YouTube-Kanal.
  • Regelmäßige Infoveranstaltungen über Selbsthilfe in 6 der 18 bundesweiten Reha-Kliniken für Kopf-Hals-Tumorbetroffene.

Praktische Tipps und begleitende Hilfen erleichtern es Ihnen, mit den Höhen und Tiefen umzugehen. Es geht darum, Sie zu stärken, Ihre Kinder aufzufangen und Sie mit wichtigen Informationen zu versorgen. Ist die Behandlung überstanden, begleiten wir Sie dabei, Ihren Weg zurück in den Alltag zu finden. Wir sprechen über Leistungsfähigkeit, Lebensbewältigung und Grundsicherung. In Gruppen treffen Sie Menschen, denen es ähnlich geht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen mit der Krankheit der Boden unter den Füßen weggezogen wurde, rufen Sie uns an. Ein Gespräch mit uns erleichtert und gibt Ihnen Orientierung für die Zeit der Behandlung und danach.

Wir unterstützen bei:

Hilfe bei Sorgen, Ängsten, Unsicherheit, Sozialrechtliche Fragen, Finanzielle Stützen, Informieren, Orientierung geben, Familie stärken, Partnerschaft stärken, Trauer

  • Monatliche Online-Treffen.
  • Unterstützung per Telefon.
  • Unterstützung per Mail.
  • Regionalgruppen in Berlin, Hamburg, Rhein/Main, Tübingen.
  • Geschlossene Facebookgruppe für Betroffene.
  • Finanzielle Unterstützung von allogen stammzelltransplantierten Patientinnen und deren Angehörige
  • Ideelle Unterstützung von allogen stammzelltransplantierten Patient*innen und deren Angehörige (Begleitung und Unterstützung vor, während und nach einer allogenen Stammzelltransplantation)
  • Persönliche Gespräche mit allogen stammzelltransplantierten Patient*innen und deren Angehörigen

Bei der Antragstellung werden ausschließlich Betroffene, bei denen eine Darmkrebserkrankung vorliegt, berücksichtigt. Der administrative Aufwand wird pro bono über das Büro der Felix Burda Stiftung abgewickelt. Spenden an die patientenhilfe darmkrebs kommen daher zu 100% den Betroffenen zu Gute.

So helfen wir:

  • Wir helfen mit einmaligen, finanziellen Zuwendungen.

Über einen kostenlosen Chat und Video-Termine mit Psychologinnen von MentalStark können unkompliziert Fragen und Unsicherheiten adressiert werden. Die Plattform hilft Betroffenen dabei, auch unter Zeitdruck nächste Schritte gut vorzubereiten – z. B. Termine in einem Kinderwunschzentrum oder die Prüfung von Leistungsansprüchen.

  • Die individuelle, auf die Bedürfnisse des Kindes angepasste Begleitung und Unterstützung während der elterlichen Erkrankung und auch darüber hinaus ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit in der Beratungsstelle.
  • Beratung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Familien
  • Unterstützung bei der Verarbeitung und in Krisen
  • Kind- und altersgerechte Aufklärung: z.B. was ist Krebs?, Medizinsiche Maßnahmen und deren Nebenwirkungen (z. B. OP, Chemo, Bestrahlung und weitere Behandlungen)
  • Unterstützung beim Abschiednehmen und Trauerbegleitung
  • Freizeitpädagogische Gruppenangebote für Kids, Youngsters und die ganze Familie
  • Kids- und Midi-Treff: kreativer, themenbegleiteter Austausch in der Gruppe
  • Eltern-Treff: offener Austausch für Eltern zur Krankheitsverarbeitung oder Trauerbegleitung

Weitere Infos im Imagefilm auf unserer Website unter »Media« oder auf YouTube! Entdeckt dort auch »Den Flüsterpost-Song - MUT TUT GUT!« unter »Audio & TV«. Unsere Beratung ist vertraulich und kostenfrei, telefonisch (auch per Video), per Mail und über die sozialen Medien (Facebook/Signal/WhatsApp) bundesweit möglich. Wir sind gerne für alle Ratsuchenden da: betroffene Familien mit ihren Angehörigen und Bezugspersonen aus dem sozialen Umfeld, wie z.B. Freundeskreis und Multiplikator:innen aus dem Erziehungs-, Bildungs- und Gesundheitswesen!

So helfen wir...

  • bundesweite Individuelle psychosoziale Beratung und Begleitung von allen Ratsuchenden, auch anonym
  • per Telefon (auch Video-Call), Mail und Social Media
  • Einzel-, Paar-, und Familiengespräche
  • in unserer farbenfrohen und familienfreundlichen Beratungsstelle, oder aufsuchend zuhause und in stationären Einrichtungen im Umkreis von 60 km
  • Spiel-, Kreativ-, Musik- und Erlebnispädagogik, einzeln oder für die ganze Familie
  • Erlebnis-Gruppenangebote, meist für die ganze Familie (1 x Monat)
  • Familienwochenende (1 x Jahr)
  • kostenfreie Infomaterialien zur Unterstützung der offenen, altersgemäßen Kommunikation
  • Vorträge, Fortbildungen und Seminare
  • bundesweite Netzwerkarbeit
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung der Lobby von Kindern krebskranker Eltern, insbesondere am 08.11. jeden Jahres anlässlich WELTTAG FÜR KINDER KREBSKRANKER ELTERN, den wir 2015 ins Leben gerufen haben. GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER
  • Die YES!APP hilft Krebspatient:innen und ihren Angehörigen, sich jederzeit und überall unkompliziert mit anderen Betroffenen auszutauschen. Die YES!APP ermöglicht den sicheren Dialog, Informations- und Erfahrungsaustausch und will damit Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
  • Die YES!CON by yeswecan!cer ist die erste digitale Krebs-Convention Deutschlands von und für Betroffene. Ein Wochenende unter Mutmachern. In verschiedenen Panels geht es mit Experten, Ärzten und Betroffenen in Vorträgen, Workshops und Publikumsaktionen, um INNOVATION, INFORMATION, INTERAKTION, INSPIRATION, AUSTAUSCH und MOTIVATION. Live und kostenlos.
  • Das HALLO DOC! Krebs Forum informiert über die neuesten Entwicklungen in der Strahlentherapie, über molekulare Therapien und Gensequenzierung, aber auch über patient empowerment und psychologische Aspekte der Therapie.
    Bisher fanden bei HALLO DOC! folgende Veranstaltungen statt: FORUM GLIOBLASTOM, FORUM LUNGENKREBS und das FORUM PROSTATAKREBS.

Unsere Mission

  • Wir betreiben Angebote, die Betroffene vernetzen und den informativen Austausch untereinander und mit Krebs-Expert:innen ermöglichen.
  • Wir stärken Hilfe zur Selbsthilfe, Empowerment und Resilienz.
  • Wir treten ein für ein Patientenrecht auf Datennutzung und Datenversorgung.
  • Sechs Beratungsstellen
  • Psychoonkologische Beratung
  • Sozialrechtliche Beratung
  • Angehörigenwohnungen
  • Selbsthilfegruppen
  • Informationsabende
  • Informationsmaterial
  • Zahlreiche (online-) Seminare und Kurse zu Themen wie Fatigue, Achtsamkeit, Yoga, Atemyoga, kreatives Schreiben, Kunsttherapie, Ernährung, Gedächtnistraining oder Tanzen und Projekte zu Prävention und Früherkennung.

Leider konnten wir kein passendes Hilfsangebot finden.

Unsere Website ist noch im Aufbau, deswegen kann es sein, dass noch nichts Passendes für dich dabei ist. Erzähl uns doch, wonach du suchst, vielleicht können wir etwas für dich finden!

Illustration, in der eine Hand zu sehen ist, die ein Smartphone in der Hand hält. Dadrüber ist ein Vergrößerungsglas, das über dem Smartphone schwebt.
Illustration eines Glases mit Herzchen drinnen.

Dein Hilfsangebot fehlt noch?

Das lässt sich ändern! Meld dich, dein Projekt, deine Organisation, deine Initiative oder deinen Verein bei uns an, damit man dich besser finden kann. Gemeinsam können wir Krebspatient:innen und ihre Liebsten durch das Leben mit Krebs begleiten.

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