
Outdoor Against Cancer (OAC) ist eine weltweit agierende Nichtregierungsorganisation (NGO) mit einem umfangreichen Netzwerk hoch qualifizierter Partner:innen und eigener Expert:innen, die Gesundheit zu ihrer Mission gemacht hat: HEALTH UNITES US. OAC ist bereits in der Gesundheitsbildung und der Prävention von Krebs und anderen nicht übertragbaren Krankheiten (NCDs) aktiv, basierend auf den vier OAC Hauptsäulen eines gesunden Lebensstils: (1) Körperliche Aktivität & Outdoor-Sport; (2) Ausgewogene Ernährung; (3) Nachhaltigkeit & Natur; (4) Körperliches & Mentales Wohlbefinden. OAC's Vision ist es, eine Welt zu schaffen, in der alle Menschen ihre Gesundheit eigenverantwortlich gestalten und ein ganzheitliches Wohlbefinden erreichen können – im Einklang von Geist, Körper und Natur. Let’s rebel to be well.

Wenn ein Elternteil schwer erkrankt ist, stellt dies für die gesamte Familie eine völlig neue Herausforderung dar. So sind auch die Kinder dieser Belastungssituation ganz besonders ausgesetzt. Sie erfahren, dass die Menschen, die ihnen bisher Halt, Schutz und Sicherheit gaben, von Sorgen bedrückt sind und ihnen im Alltag nicht wie gewohnt zur Verfügung stehen. Der Alltag gerät »aus den Fugen«, die gemeinsame Orientierung kann verloren gehen.
Die Sorgen, die Fragen, die Verunsicherungen der Eltern sowie Großeltern oder nahestehender Bezugspersonen, sind vielfältig und berechtigt. Die Reaktionen von Kindern und Jugendlichen können sehr unterschiedlich sein. Kinder können u.a. mit Rückzug, Anpassung, Verweigerung, Anhänglichkeit oder großer Verunsicherung reagieren. Wir verstehen uns als präventives Angebot. Kinder müssen nicht erst auffällig werden, um eine Begleitung und Unterstützung zu erhalten. Die Fachkolleg:innen betreuen die Familien in den vier Phasen, in denen sich ein Elternteil befinden kann. Von der Erstdiagnose, über das Rezidiv, die Sterbe- bis hin zur Trauerphase. Damit seelische Belastungen so klein wie möglich bleiben und ein stützendes Miteinander entstehen kann. Wir bieten Familien- und Einzelberatung an, aber auch Paargespräche und Trauergruppen.
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Die Diagnose »Krebs« verändert den normalen Alltag. Ängste und Unsicherheiten belasten die Betroffenen und ihr Umfeld. Angehörige fühlen sich überfordert, Freund:innen und Bekannte sind verunsichert. Krebskranke Menschen benötigen über die medizinische Hilfe hinaus qualifizierte Unterstützung bei der Bewältigung von psychischen und sozialen Belastungen. Diese Unterstützung finden Patienten und Patientinnen im Saarland in den ambulanten Krebsberatungsstellen der Saarländischen Krebsgesellschaft. Wir stehen Betroffenen und ihren Familien durch psychoonkologische Betreuung zur Seite – während und nach der Krebserkrankung.
Der Verein »Leben mit Lungenkrebs« ist eine Patient:innenorganisation für Lungenkrebsbetroffene, welche am 18. Mai 2022 in Luzern gegründet worden ist. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten. Informationen rund um Lungenkrebs, Öffentlichkeitsarbeit sowie Durchführung von Events für Betroffene und Angehörige gehören ebenfalls zu den Aufgaben des Vereins. Der Verein wird im Co-Präsidium durch Michael Emmenegger-Müller und Dr. Daniel Black geführt. Alle Mitglieder sind ehrenamtlich für den Verein tätig. Der Verein arbeitet mit anderen Organisationen, Ärzt:innen, der Pharmaindustrie sowie weiteren Parteien zusammen und wird durch Sponsoring und Spenden finanziert. Der Verein ist politisch und konfessionell unabhängig.

Auf Kinderkrebsstationen und in Kinder- und Jugendhospizen in ganz Deutschland sorgt Fruchtalarm jede Woche für Lebensfreude und Zuversicht. Denn das ist das Wichtigste, das sie schwerkranken Kindern und Jugendlichen schenken können. Beim Fruchtalarm shaken die schwerkranken Patientinnen und Patienten ihre eigenen Fruchtcocktails. Das fördert Bewegung und selbstbestimmtes Handeln, erleichtert das Trinken, aktiviert alle Sinne und macht Freude und Mut.
Die leckeren Fruchtcocktails sind eine willkommene Ablenkung während der langwierigen Therapien und von den damit verbundenen Nebenwirkungen. Eine Chemotherapie erschwert oft die Flüssigkeitsaufnahme. Auch verändert sie den Geschmacks- und Geruchssinn erheblich. Den schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen fällt es dadurch noch schwerer zu essen und zu trinken. Durch das gemeinsame Mixen leckerer Fruchtcocktails wird der Krankenhausaufenthalt für die jungen Patient:innen etwas bunter gestaltet und sie werden zum Trinken motiviert.
Kleiner Cocktail – große Wirkung


Nach Krebs den Alltag neu gestalten – mit Step into Motion: Stärke deine Gesundheitskompetenzen und finde Wege, die zu dir passen. Unser Angebot hilft dir, Nebenwirkungen zu bewältigen, Balance im Alltag zu schaffen und neue Selbstwirksamkeit zu erleben. Mit E-Learning lernst du in deinem Tempo, in Live-Calls mit Betroffenen erfährst du echte Verbindung und in Expert:innen-Calls erhältst du wertvolle Impulse zu Themen wie Ernährung oder Wiedereingliederung. Wissenschaftlich fundiert, warmherzig begleitet.
Wichtig: Für junge Erwachsene bis etwa Mitte 30 übernimmt die Aline-Reimer-Stiftung bei finanziellen Herausforderungen die Kosten deines Abos. Hier findest du alle Infos zum Unterstützungsantrag.

Wir sind das Patientenprogramm Look Good Feel Better der DKMS. Seit dreißig Jahren unterstützen wir Krebspatientinnen mithilfe von Kosmetikseminaren dabei, sich während der Therapie stark und schön zu fühlen. Unser Ziel ist es, das Selbstwertgefühl von Betroffenen in einer schwierigen Lebensphase zu stärken. Denn wer sich wohl in seiner Haut fühlt, kann gestärkt durch diese Zeit gehen – und so sogar den Heilungsprozess positiv beeinflussen,
In unseren rund zweistündigen Seminaren zeigen erfahrene Kosmetikexpert:innen, wie du sanft deine Haut pflegst, Augenbrauen nachzeichnest, deine Augen betonst und dir selbst wieder Frische ins Gesicht zauberst.
Die Plattform aus der Schweiz für weniger Tabuthemen und mehr gut informierte Betroffene. Mit medizinischen Informationen und Geschichten von Betroffenen möchten wir Krebs-Patient:innen und ihren Angehörigen Mut machen und sie zu ermächtigen, bei ihrer Behandlung mitzureden und dadurch Entscheidungen mit größerer Sicherheit fällen zu können. Dazu führen wir Interviews mit den führenden Onkologie-Expert:innen der Schweiz über neue Therapien und Behandlungen. Wir sprechen mit Betroffenen und Angehörigen über ihr Leben mit Krebs. Und wir pflegen ein Netzwerk von Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen, um Betroffenen mit der Diagnose Krebs Zugang zu Beratungsangeboten zu erleichtern.

Wir unterstützen Patientinnen und Patienten mit schweren Erkrankungen des blutbildenden Systems, die in der Klinik für Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) behandelt werden, sowie deren Angehörige während der Behandlungs- und Genesungsphase. Zudem fördern wir die Klinik selbst und deren Forschungstätigkeit, um auch zukünftig eine optimale medizinische Behandlung auf diesem Gebiet zu gewährleisten.

SURVIVORS HOME ist ein neuartiges und bislang einzigartiges Zuhause für Krebsbetroffene und deren Angehörige in Berlin-Wilmersdorf. Es bietet eine geschützte Gesprächsatmosphäre und einen Ort zum Verweilen. Survivors Home macht Mut, sich dem Leben wieder anzuvertrauen und das »Zurück ins Leben« aktiv zu gestalten.

Blue Ribbon Deutschland ist die bundesweite Kampagne zur Sensibilisierung für Prostatakrebs. Ziel unserer gemeinnützigen Arbeit ist es, dem Tabu, welches über dieser Erkrankung liegt, entgegenzutreten und den Prostatakrebs in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken. Der Besuch in der ärztlichen Praxis soll zur Selbstverständlichkeit werden und das Gespräch über die Erkrankung darf nicht länger hinter vorgehaltener Hand stattfinden. Denn in Deutschland erkranken jedes Jahr über 60.000 Männer an Prostatakrebs, was diese Erkrankung zu einem gesellschaftlich relevanten Thema macht.

Nach einer Krebsdiagnose gibt es viele Fragen, aber das erste ärztliche Gespräch ist dann oft schon vorbei. Damit Betroffene und deren Angehörige nicht bis zum nächsten Behandlungstermin warten müssen, wurde das BürgerTelefonKrebs am Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) eingerichtet. Das Team des BürgerTelefonKrebs ist der direkte Kontakt für alle Ratsuchenden, übersetzt verständlich medizinische Fachbegriffe und berät Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige individuell und auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet.
Erreichbar ist das Team des BürgerTelefonKrebs von Montag bis Freitag, 08.30 – 12.30 Uhr, unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 8510080 oder per E-Mail (buergertelefon@bzkf.de). Außerhalb der Beratungszeit können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und wir rufen Sie zurück. Über das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Mit dem Zusammenschluss der sechs bayerischen Universitätsklinika in Augsburg, Erlangen, den zwei Standorten in München, Regensburg und Würzburg wird die Krebsforschung gefördert und Wissen zu den Themen Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen gebündelt und zugleich Betroffenen eine flächendeckende und interdisziplinäre Versorgung angeboten.