Hilfsangebote fürdas Leben mit und nach dem Krebs

Hilfestellung
Krebsart
Erkrankungsphase
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Die Sorgen, die Fragen, die Verunsicherungen der Eltern sowie Großeltern oder nahestehender Bezugspersonen, sind vielfältig und berechtigt. Die Reaktionen von Kindern und Jugendlichen können sehr unterschiedlich sein. Kinder können u.a. mit Rückzug, Anpassung, Verweigerung, Anhänglichkeit oder großer Verunsicherung reagieren. Wir verstehen uns als präventives Angebot. Kinder müssen nicht erst auffällig werden, um eine Begleitung und Unterstützung zu erhalten. Die Fachkolleg:innen betreuen die Familien in den vier Phasen, in denen sich ein Elternteil befinden kann. Von der Erstdiagnose, über das Rezidiv, die Sterbe- bis hin zur Trauerphase. Damit seelische Belastungen so klein wie möglich bleiben und ein stützendes Miteinander entstehen kann. Wir bieten Familien- und Einzelberatung an, aber auch Paargespräche und Trauergruppen.

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So helfen wir:

  • Auseinandersetzung mit der Verunsicherung.
  • Stärkung der Elternrolle.
  • Lösungsstrategien entwickeln.
  • Klärung und Unterstützung einer offenen Kommunikation über die Erkrankung.
  • Wahrnehmen der unterschiedlichen Verarbeitungsstrategien der Familienmitglieder.
  • Altersgerechte Erklärung der Erkrankung.
  • Klärung von Ängsten, Sorgen und Belastungen.
  • Eigene Bedürfnisse und eigene Gefühle wahrnehmen.
  • Bearbeitung des Krankheitsverständnisses.
  • Stärken entdecken und weiterentwickeln.
  • Zu der Begleitung der Eltern und ihrer Kinder gehört auch das soziale Umfeld. Wenn Eltern es wünschen, werden sowohl die Angehörigen, als auch Großeltern, Schulen und Kindergärten im Unterstützungsrahmen begleitet.

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Dafür stehen wir als Bayerische Krebsgesellschaft seit 1925. Wir unterstützen Betroffene fachlich kompetent und ohne lange Wartezeiten in unserem bayernweiten Netzwerk von aktuell 13 Psychosozialen Krebsberatungsstellen sowie 26 Außensprechstunden.

Wir sehen unsere Aufgaben darin, neue Perspektiven für ein Leben mit oder nach einer Krebserkrankung zu eröffnen.

Unsere Mitarbeiter:innen in den Psychosozialen Beratungsstellen sind kompetente Ansprechpartner:innen für krebskranke Menschen und deren Familien. Sie informieren bei sozialrechtlichen Fragen, beraten bei seelischen Belastungen und bieten Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenssituationen, die durch die Erkrankung entstanden sind. Die Psychosozialen Beratungsstellen- und Projekte finden Sie in jedem Regierungsbezirk Bayerns.

Wir vermitteln auf Anfrage in eine unserer Selbsthilfegruppen vor Ort. Mit mehr als 160 Selbsthilfegruppen bietet die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. ein bayernweit einzigartiges Netz an ehrenamtlicher Selbsthilfegruppenarbeit. Hier können Betroffene Erfahrungen und Informationen austauschen und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Krankheit unterstützen.

Wir informieren die Öffentlichkeit in zahlreichen Veranstaltungen und Broschüren über Krebs und deren Behandlungsmöglichkeiten. In unseren Informationskampagnen klären wir über Präventions- und Früherkennungsmaßnahmen auf.

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So helfen wir...

  • über unsere Psychosozialen Krebsberatungsstellen bayernweit
  • 13 Psychosoziale Krebsberatungsstellen bayernweit und zusätzlich dazu – Übersicht
  • 26 Außensprechstunden
  • Psychoonkologische Beratung kostenfrei und vertraulich für Krebsbetroffene, Angehörige, Freunde, Kollegen…
  • Sozialrechtliche Beratung und Unterstützung
  • Beratung und Hilfe bei finanziellen Sorgen
  • Über 160 Selbsthilfegruppen
  • Seriöses Informationsmaterial
  • Zahlreiche Veranstaltungen/Seminare/Kurse
  • Digitale Webinar-Reihe

Praktische Tipps und begleitende Hilfen erleichtern es Ihnen, mit den Höhen und Tiefen umzugehen. Es geht darum, Sie zu stärken, Ihre Kinder aufzufangen und Sie mit wichtigen Informationen zu versorgen. Ist die Behandlung überstanden, begleiten wir Sie dabei, Ihren Weg zurück in den Alltag zu finden. Wir sprechen über Leistungsfähigkeit, Lebensbewältigung und Grundsicherung. In Gruppen treffen Sie Menschen, denen es ähnlich geht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen mit der Krankheit der Boden unter den Füßen weggezogen wurde, rufen Sie uns an. Ein Gespräch mit uns erleichtert und gibt Ihnen Orientierung für die Zeit der Behandlung und danach.

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Wir unterstützen bei:

Hilfe bei Sorgen, Ängsten, Unsicherheit, Sozialrechtliche Fragen, Finanzielle Stützen, Informieren, Orientierung geben, Familie stärken, Partnerschaft stärken, Trauer

Bei der Antragstellung werden ausschließlich Betroffene, bei denen eine Darmkrebserkrankung vorliegt, berücksichtigt. Der administrative Aufwand wird pro bono über das Büro der Felix Burda Stiftung abgewickelt. Spenden an die patientenhilfe darmkrebs kommen daher zu 100% den Betroffenen zu Gute.

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So helfen wir:

  • Wir helfen mit einmaligen, finanziellen Zuwendungen.
  • Vermittlung zu Selbsthilfegruppen für Kopf-Hals-Tumorbetroffene bundesweit.
  • Gezielte Vernetzung für den Austausch mit Gleichbetroffenen bei Kopf-Hals-Tumoren bundesweit.
    Hier erklärt es Lisa nochmal im Video.‍
  • Betroffenen-Telefon (0228 - 33 88 33 88) und Betroffenen-Mail (betroffenenmail@kopf-hals-mund-krebs.de). Betroffene für Betroffene. Ein ehrenamtliches Angebot!
  • Fachinformationen (Print und digital): Informationsmaterial.‍
  • Playlist »Fachvorträge und Gespräch« auf unserem YouTube-Kanal.‍
  • Playlist »Fachleute erklären« auf unserem YouTube-Kanal.
  • Playlist »Betroffene erzählen« auf unserem YouTube-Kanal.
  • Regelmäßige Infoveranstaltungen über Selbsthilfe in 6 der 18 bundesweiten Reha-Kliniken für Kopf-Hals-Tumorbetroffene.

Es gelang uns, die schwierigen und auch traurigen Momente im Krankenhaus mit Humor und Zusammengehörigkeit zu überstehen. Wir bemerkten jedoch während der Therapien, dass bereits der Anblick der Medikamente am Infusionsständer für Samuel furchtbar und angsteinflößend war. Wir deckten also die Medikamente mit einem farbigen Tuch ab. Die Idee der helpiS war geboren.

Mit unseren Designs wollen wir Kindern und Jugendlichen die Zeit im Krankenhaus versüßen. Sie sollen nicht noch zusätzlich eingeschüchtert sein von den Medikamenten. Die helpiS verstecken nur die Flüssigkeiten. Durch das Design ist die Medikation für die Pflegenden immer gut erreichbar und auch sichtbar. Durch unsere Erfahrung wissen wir, dass manchmal gerade das Geld für Kleinigkeiten fehlt und versuchen, finanzschwache Familien mit einer helpiS Spende zu unterstützen. Nimm dazu gerne mit uns Kontakt auf.

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So helfen wir...

  • Die helpiS sind mentale Helferlein, sie decken die oft angsteinflößenden Infusionen ab. Ebenso kann der helpiS als Kuscheltier gebraucht werden.
  • Wir versuchen finanzschwache Familien mit unserem Spendenpool zu unterstützen, denn wir denken, dass jedes kranke Kind, egal ob groß oder klein, einen helpiS benötigen kann.
  • Wir liefern weltweit.

Was wir tun Wir organisieren gemeinsame Aktionen wie Ausflüge in den Zoo oder Freizeitpark, kleine Geschenke, Treffen für betroffene Familien und außerdem finanzielle Hilfen in besonderen Notsituationen. So entstehen Kontakte, Freundschaften und gleichzeitig wertvolle Erinnerungen, die Kraft geben.

  • Finanzielle Unterstützung von allogen stammzelltransplantierten Patientinnen und deren Angehörige
  • Ideelle Unterstützung von allogen stammzelltransplantierten Patient*innen und deren Angehörige (Begleitung und Unterstützung vor, während und nach einer allogenen Stammzelltransplantation)
  • Persönliche Gespräche mit allogen stammzelltransplantierten Patient*innen und deren Angehörigen

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Leider konnten wir kein passendes Hilfsangebot finden.

Unsere Website ist noch im Aufbau, deswegen kann es sein, dass noch nichts Passendes für dich dabei ist. Erzähl uns doch, wonach du suchst, vielleicht können wir etwas für dich finden!

Illustration, in der eine Hand zu sehen ist, die ein Smartphone in der Hand hält. Dadrüber ist ein Vergrößerungsglas, das über dem Smartphone schwebt.
Illustration eines Glases mit Herzchen drinnen.

Dein Hilfsangebot fehlt noch?

Das lässt sich ändern! Meld dich, dein Projekt, deine Organisation, deine Initiative oder deinen Verein bei uns an, damit man dich besser finden kann. Gemeinsam können wir Krebspatient:innen und ihre Liebsten durch das Leben mit Krebs begleiten.

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