Hilfsangebote fürdas Leben mit und nach dem Krebs

Hilfestellung
Krebsart
Erkrankungsphase
Ort
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  • Einzel und Selbstlose Unterstützung durch Organisation von Sachspenden, finanzieller Unterstützung, Wunscherfüllung u.v.m.
  • Hilfe und Unterstützung für kulturelle, sportliche und touristische Themen.
  • Organisation und Durchführung von Seminaren zur Wiedereingliederung ins Leben (Schule, Berufsausbildung, Studium).
  • Unterstützung bei der Suche und Behandlung von speziellen Ärzt:innen und Psycholog:innen.
  • Vermittlung von Kontakten zu Gleichbetroffenen ähnlichen Alters.
  • OAC zeichnet sich durch den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse, ein globales Netzwerk und die Verbreitung evidenzbasierter, verlässlicher Informationen aus, um die Gesundheitskompetenz aller Individuen zu fördern.
  • Die zertifizierte OAC Fortbildung für ganzheitliche Unterstützung von Menschen mit Krebs richtet sich an alle, die Krebspatient:innen und -überlebende kompetent auf ihrem Weg unterstützen wollen, sowohl als Mediziner:innen, Therapeut:innen im Bereich Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie, aber auch an Sportwissenschaftler:innen mit Trainerausbildung oder selbstständige Personaltrainer:innen sowie Sportvereine und Organisationen die sich um das Wohlbefinden von Krebspatient:innen, deren Familien und Freund:innen bemühen.
  • Outdoor Against Cancer arbeitet aktuell mit Sportvereinen und Trainer:innen daran, das OAC-Angebot innerhalb von München und deutschlandweit kontinuierlich zu erweitern.
  • Auch im Rahmen von EU-Projekten arbeitet OAC mit Bewegungsangeboten für onkologische Patient:innen und zur allgemeinen Krebsvorsorge.
  • Im Rahmen des Projektes “UCanACT” werden in München kostenlose Gruppentrainings, betreut von Physiotherapeut:innen, angeboten. Die Trainings finden im Freien statt. Der Fokus liegt auf der Altersgruppe der 50-Jährigen. Auch nach Abschluss des Projekts wird dieses Angebot aufrechterhalten, um den Zugang zu gesundheitsfördernder Bewegung draußen in der Natur, die auch Spaß macht, zu ermöglichen.
  • Haben wir euer Interesse geweckt? Meldet euch bei uns.

In unseren rund zweistündigen Seminaren zeigen erfahrene Kosmetikexpert:innen, wie du sanft deine Haut pflegst, Augenbrauen nachzeichnest, deine Augen betonst und dir selbst wieder Frische ins Gesicht zauberst.

  • 2 Stunden Zeit für das eigene Wohlbefinden und den Austausch mit anderen Frauen
  • Praktische Informationen rund um Haut und Haare während der Therapie
  • Pflege- und Make-up-Tipps zum Mit- und Nachmachen
  • Alle benötigten Kosmetikprodukte kostenlos
  • Kleine Gruppen von maximal zehn Teilnehmerinnen
  • Vor Ort in zahlreichen medizinischen Einrichtungen bundesweit oder online bequem von zu Hause aus

Über einen kostenlosen Chat und Video-Termine mit Psychologinnen von MentalStark können unkompliziert Fragen und Unsicherheiten adressiert werden. Die Plattform hilft Betroffenen dabei, auch unter Zeitdruck nächste Schritte gut vorzubereiten – z. B. Termine in einem Kinderwunschzentrum oder die Prüfung von Leistungsansprüchen.

Es gelang uns, die schwierigen und auch traurigen Momente im Krankenhaus mit Humor und Zusammengehörigkeit zu überstehen. Wir bemerkten jedoch während der Therapien, dass bereits der Anblick der Medikamente am Infusionsständer für Samuel furchtbar und angsteinflößend war. Wir deckten also die Medikamente mit einem farbigen Tuch ab. Die Idee der helpiS war geboren.

Mit unseren Designs wollen wir Kindern und Jugendlichen die Zeit im Krankenhaus versüßen. Sie sollen nicht noch zusätzlich eingeschüchtert sein von den Medikamenten. Die helpiS verstecken nur die Flüssigkeiten. Durch das Design ist die Medikation für die Pflegenden immer gut erreichbar und auch sichtbar. Durch unsere Erfahrung wissen wir, dass manchmal gerade das Geld für Kleinigkeiten fehlt und versuchen, finanzschwache Familien mit einer helpiS Spende zu unterstützen. Nimm dazu gerne mit uns Kontakt auf.

So helfen wir...

  • Die helpiS sind mentale Helferlein, sie decken die oft angsteinflößenden Infusionen ab. Ebenso kann der helpiS als Kuscheltier gebraucht werden.
  • Wir versuchen finanzschwache Familien mit unserem Spendenpool zu unterstützen, denn wir denken, dass jedes kranke Kind, egal ob groß oder klein, einen helpiS benötigen kann.
  • Wir liefern weltweit.

Weitere Infos im Imagefilm auf unserer Website unter »Media« oder auf YouTube! Entdeckt dort auch »Den Flüsterpost-Song - MUT TUT GUT!« unter »Audio & TV«. Unsere Beratung ist vertraulich und kostenfrei, telefonisch (auch per Video), per Mail und über die sozialen Medien (Facebook/Signal/WhatsApp) bundesweit möglich. Wir sind gerne für alle Ratsuchenden da: betroffene Familien mit ihren Angehörigen und Bezugspersonen aus dem sozialen Umfeld, wie z.B. Freundeskreis und Multiplikator:innen aus dem Erziehungs-, Bildungs- und Gesundheitswesen!

So helfen wir...

  • bundesweite Individuelle psychosoziale Beratung und Begleitung von allen Ratsuchenden, auch anonym
  • per Telefon (auch Video-Call), Mail und Social Media
  • Einzel-, Paar-, und Familiengespräche
  • in unserer farbenfrohen und familienfreundlichen Beratungsstelle, oder aufsuchend zuhause und in stationären Einrichtungen im Umkreis von 60 km
  • Spiel-, Kreativ-, Musik- und Erlebnispädagogik, einzeln oder für die ganze Familie
  • Erlebnis-Gruppenangebote, meist für die ganze Familie (1 x Monat)
  • Familienwochenende (1 x Jahr)
  • kostenfreie Infomaterialien zur Unterstützung der offenen, altersgemäßen Kommunikation
  • Vorträge, Fortbildungen und Seminare
  • bundesweite Netzwerkarbeit
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung der Lobby von Kindern krebskranker Eltern, insbesondere am 08.11. jeden Jahres anlässlich WELTTAG FÜR KINDER KREBSKRANKER ELTERN, den wir 2015 ins Leben gerufen haben. GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER

Die Sorgen, die Fragen, die Verunsicherungen der Eltern sowie Großeltern oder nahestehender Bezugspersonen, sind vielfältig und berechtigt. Die Reaktionen von Kindern und Jugendlichen können sehr unterschiedlich sein. Kinder können u.a. mit Rückzug, Anpassung, Verweigerung, Anhänglichkeit oder großer Verunsicherung reagieren. Wir verstehen uns als präventives Angebot. Kinder müssen nicht erst auffällig werden, um eine Begleitung und Unterstützung zu erhalten. Die Fachkolleg:innen betreuen die Familien in den vier Phasen, in denen sich ein Elternteil befinden kann. Von der Erstdiagnose, über das Rezidiv, die Sterbe- bis hin zur Trauerphase. Damit seelische Belastungen so klein wie möglich bleiben und ein stützendes Miteinander entstehen kann. Wir bieten Familien- und Einzelberatung an, aber auch Paargespräche und Trauergruppen.

So helfen wir:

  • Auseinandersetzung mit der Verunsicherung.
  • Stärkung der Elternrolle.
  • Lösungsstrategien entwickeln.
  • Klärung und Unterstützung einer offenen Kommunikation über die Erkrankung.
  • Wahrnehmen der unterschiedlichen Verarbeitungsstrategien der Familienmitglieder.
  • Altersgerechte Erklärung der Erkrankung.
  • Klärung von Ängsten, Sorgen und Belastungen.
  • Eigene Bedürfnisse und eigene Gefühle wahrnehmen.
  • Bearbeitung des Krankheitsverständnisses.
  • Stärken entdecken und weiterentwickeln.
  • Zu der Begleitung der Eltern und ihrer Kinder gehört auch das soziale Umfeld. Wenn Eltern es wünschen, werden sowohl die Angehörigen, als auch Großeltern, Schulen und Kindergärten im Unterstützungsrahmen begleitet.

Leider konnten wir kein passendes Hilfsangebot finden.

Unsere Website ist noch im Aufbau, deswegen kann es sein, dass noch nichts Passendes für dich dabei ist. Erzähl uns doch, wonach du suchst, vielleicht können wir etwas für dich finden!

Illustration, in der eine Hand zu sehen ist, die ein Smartphone in der Hand hält. Dadrüber ist ein Vergrößerungsglas, das über dem Smartphone schwebt.
Illustration eines Glases mit Herzchen drinnen.

Dein Hilfsangebot fehlt noch?

Das lässt sich ändern! Meld dich, dein Projekt, deine Organisation, deine Initiative oder deinen Verein bei uns an, damit man dich besser finden kann. Gemeinsam können wir Krebspatient:innen und ihre Liebsten durch das Leben mit Krebs begleiten.

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