
Auf Kinderkrebsstationen und in Kinder- und Jugendhospizen in ganz Deutschland sorgt Fruchtalarm jede Woche für Lebensfreude und Zuversicht. Denn das ist das Wichtigste, das sie schwerkranken Kindern und Jugendlichen schenken können. Beim Fruchtalarm shaken die schwerkranken Patientinnen und Patienten ihre eigenen Fruchtcocktails. Das fördert Bewegung und selbstbestimmtes Handeln, erleichtert das Trinken, aktiviert alle Sinne und macht Freude und Mut.
Die leckeren Fruchtcocktails sind eine willkommene Ablenkung während der langwierigen Therapien und von den damit verbundenen Nebenwirkungen. Eine Chemotherapie erschwert oft die Flüssigkeitsaufnahme. Auch verändert sie den Geschmacks- und Geruchssinn erheblich. Den schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen fällt es dadurch noch schwerer zu essen und zu trinken. Durch das gemeinsame Mixen leckerer Fruchtcocktails wird der Krankenhausaufenthalt für die jungen Patient:innen etwas bunter gestaltet und sie werden zum Trinken motiviert.
Kleiner Cocktail – große Wirkung


Der Krebsinformationsdienst ist ein Angebot des Deutschen Krebsforschungszentrums für Menschen mit Krebs, ihre Familien und Freunde sowie für alle Ratsuchenden. Ärztinnen und Ärzte beantworten Ihre Fragen zu Krebs am Telefon oder per E-Mail täglich von 8 Uhr bis 20 Uhr, kostenlos, verständlich und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Auch unter www.krebsinformationsdienst.de finden Sie verlässliche Informationen zu Krebs sowie Kontaktadressen von Anlaufstellen und Links zu weiteren qualitätsgesicherten Angeboten.
Die Mediathek von Menschen mit Krebs! Nutzen Sie unser kostenloses Video-Angebot während und nach Ihrer Therapie. Hier in unserer Mediathek finden Sie eine Vielzahl von eindrucksvollen Geschichten und hilfreichen Beispielen unserer CancerSurvivor – Menschen, die eine ganz persönliche Erfahrung mit einer Krebserkrankung gemacht haben. Erfahren Sie von diesen Betroffenen von ihrem Weg zurück ins Leben! Expert:innengespräche, Podcasts, Berichte und Artikel ergänzen das ständig wachsende Informationsangebot.

Wir sind das Patientenprogramm Look Good Feel Better der DKMS. Seit dreißig Jahren unterstützen wir Krebspatientinnen mithilfe von Kosmetikseminaren dabei, sich während der Therapie stark und schön zu fühlen. Unser Ziel ist es, das Selbstwertgefühl von Betroffenen in einer schwierigen Lebensphase zu stärken. Denn wer sich wohl in seiner Haut fühlt, kann gestärkt durch diese Zeit gehen – und so sogar den Heilungsprozess positiv beeinflussen,
In unseren rund zweistündigen Seminaren zeigen erfahrene Kosmetikexpert:innen, wie du sanft deine Haut pflegst, Augenbrauen nachzeichnest, deine Augen betonst und dir selbst wieder Frische ins Gesicht zauberst.

Die Deutsche PalliativStiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die Möglichkeiten einer guten hospizlich- und palliativen Versorgung am Lebensende aufzuklären und diese in Deutschland flächendeckend zu verbessern und auszubauen. Sie engagiert sich dafür, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, an einem vertrauten Ort, inmitten vertrauter Menschen, ohne körperliche Beschwerden und unter ganzheitlicher Betreuung sein Leben bis zum Ende leben zu können. Dem Leben mehr Tage geben. Und den Tagen mehr Leben!

Nach einer Krebsdiagnose gibt es viele Fragen, aber das erste ärztliche Gespräch ist dann oft schon vorbei. Damit Betroffene und deren Angehörige nicht bis zum nächsten Behandlungstermin warten müssen, wurde das BürgerTelefonKrebs am Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) eingerichtet. Das Team des BürgerTelefonKrebs ist der direkte Kontakt für alle Ratsuchenden, übersetzt verständlich medizinische Fachbegriffe und berät Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige individuell und auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet.
Erreichbar ist das Team des BürgerTelefonKrebs von Montag bis Freitag, 08.30 – 12.30 Uhr, unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 8510080 oder per E-Mail (buergertelefon@bzkf.de). Außerhalb der Beratungszeit können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und wir rufen Sie zurück. Über das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Mit dem Zusammenschluss der sechs bayerischen Universitätsklinika in Augsburg, Erlangen, den zwei Standorten in München, Regensburg und Würzburg wird die Krebsforschung gefördert und Wissen zu den Themen Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen gebündelt und zugleich Betroffenen eine flächendeckende und interdisziplinäre Versorgung angeboten.

Seit 2003 informiert, berät und begleitet Flüsterpost e.V. Erwachsene und Kinder ohne Altersbegrenzung im Hinblick auf das offene und ehrliche Gespräch innerhalb der Familie und im sozialen Umfeld rund um das Leben mit Krebs, wenn eine erwachsene Bezugsperson erkrankt ist. So können evtl. Missverständnisse und zusätzliche seelische und körperliche Belastungen bei den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen vorgebeugt werden. Dadurch bekommen auch die Kinder die Chance, mit der großen Herausforderung »Familiendiagnose Krebs«, leben zu lernen und künftige Krisensituationen ohne Traumatisierung zu überstehen. GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER!
Weitere Infos im Imagefilm auf unserer Website unter »Media« oder auf YouTube! Entdeckt dort auch »Den Flüsterpost-Song - MUT TUT GUT!« unter »Audio & TV«. Unsere Beratung ist vertraulich und kostenfrei, telefonisch (auch per Video), per Mail und über die sozialen Medien (Facebook/Signal/WhatsApp) bundesweit möglich. Wir sind gerne für alle Ratsuchenden da: betroffene Familien mit ihren Angehörigen und Bezugspersonen aus dem sozialen Umfeld, wie z.B. Freundeskreis und Multiplikator:innen aus dem Erziehungs-, Bildungs- und Gesundheitswesen!

Das Leben mit Krebs kostet Kraft und wirft viele Fragen auf. Damit wollen wir niemanden alleine lassen. Die Verbesserung der psychosozialen Situation von Krebspatient:innen und ihren Angehörigen gehört zu unseren wichtigsten Aufgaben. Wir bieten umfassende Informationen sowie Beratung und Begleitung während des gesamten Krankheitsverlaufs. Unser Beratungsangebot ist vertraulich, kostenlos und unabhängig. Wir haben zwei Beratungsstellen, eine in Eppendorf und eine in Harburg.